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Zur Erinnerung: SG erbittet Altpapier PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 14. Januar 2021 um 22:46 Uhr

Anfang dieser Woche stand bereits in der "Kreiszeitung", dass die SG Hoya am Sonnabend, 16. Januar, in der Zeit von 8 bis 14 Uhr Altpapier annimmt. Hier die Erinnerung für alle, die die Möglichkeit, die eigenen Papier-Berge entsorgen und damit dem "Verein ohne Einnahmen" helfen zu können, nutzen möchten. Da eine Straßensammlung wegen Corona nicht möglich ist, stehen Container und Angehörige der SG in der genannten Zeit auf dem Freibad-Parkplatz, um die angelieferte "Ware" anzunehmen. Alle Bürger und Freunde des Vereins, die ihr eigenes Papier anliefern wollen, bittet SG-Chef Michael Tandecki, auch die Nachbarn, die nicht mobil sind, zu fragen, ob sie deren Recycling-Gut mitnehmen sollen. Möglich ist ferner, im absoluten Notfall über Telefon 04251/528 um Abholung zu bitten. Die "Sammler" achten bei dieser Aktion auf die geltenden Corona-Bestimmungen und hoffen auf Unterstützung und Geduld am Abgabe-Ort.

 
Das Helfen ist seine Lebens-Philosophie PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 05. Januar 2021 um 00:01 Uhr

Er stammt nicht aus Hoya, aber er darf zweifelsfrei als Vorzeige-Hoyaer gelten. Er kommt aus dem Süden der Republik und ist über das Technische Hilfswerk (THW) in der Grafenstadt gelandet und auch dort geblieben: Peter Steinbach. Der stets bescheidene und zurückhaltende Mann mit dem ganz speziellen Witz verinnerlicht das Helfen als Lebens-Philosophie wie kaum ein anderer. Peter Steinbachs Verdienste sind nicht hoch genug zu würdigen, denn der THW-Spezialist hat den Namen seiner Wahl-Heimat in fast die ganze Welt hinausgetragen. Aber Peter Steinbach, der auch der SG Hoya angehört, prahlt nicht mit seinen Leistungen, die die "Kreiszeitung" in ihrer Ausgabe vom 31. Dezember 2020 auf fast einer kompletten Seite zusammengefasst hat, genießt seinen Stolz auf Geleistetes eher still. Wo Hilfe nach Katastrophen der unterschiedlichsten Art erforderlich war, war der Jubilar, der heute sein 73. Lebensjahr vollendet, in vorderster Front und entscheidend mit von der Partie. Wegen Corona lässt er sich heute ausschließlich von seiner Frau Agnes, den Töchtern Kirsten und Diana sowie den Söhnen Florian und Sebastian und deren Familien verwöhnen. Die SG Hoya bedankt sich bei Peter Steinbach für seine stete Unterstützung und wünscht ihm alles Liebe und Gute sowie die Portion Gesundheit, die ein Mann mit Potenzial zum "Ehrenbürger" nun einmal verdient.

 
SG Hoya nimmt Altpapier an PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 04. Januar 2021 um 18:21 Uhr

Viele Menschen in Hoya dürften sich darauf freuen, gerade nach den zahlreichen Fest- und Feiertagen ihr Altpapier-Lager endlich leeren zu dürfen. Gelegenheit dazu besteht am Sonnabend, 16. Januar, in der Zeit von 8 bis 14 Uhr. Dann stehen Container und Mitglieder der SG Hoya auf dem Freibad-Parkplatz, um den Papier-Lieferanten behilflich zu sein und um auf die Einhaltung der Corona-Regeln zu achten. Bewohner der Stadt, die keinen freundlichen Nachbarn haben, der ihr Altpapier mitnimmt, können sich per Telefon 04251/528 vor dem 16. Januar melden, um das Recycling-Gut abgeholt zu bekommen. SG-Vorsitzender Michael Tandecki bittet mit seinem Helfer-Team aber darum, diese Möglichkeit nur im Notfall zu nutzen, weil sonst in der gegenwärtig schwierigen Zeit aus der Container-  schnell eine nicht zu bewältigende Straßen-Sammlung würde.


Glückwünsche der SG Hoya gehen an Edel-Fan Heinrich Harries aus Helzendorf: Der Schwager von "Urgestein" Helmut Wedekind vollendet heute sein 73. Lebensjahr und kann es kaum abwarten, wieder beim Fußball zusehen zu können. Die SG wünscht dem Jubilar alles Gute - und eine große Portion Gesundheit!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 05. Januar 2021 um 00:03 Uhr
 
Auch für SG-Boss alles anders als sonst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Samstag, den 02. Januar 2021 um 00:05 Uhr

Normalerweise wäre er gerade im Mega-Stress: Gleich nach Silvester und Neujahr und unmittelbar vor Beginn des "Sparkassen-Cups" sowie der sofort danach folgenden Januar-Papiersammlung auch noch Geburtstag! Heute. SG-Boss Michael Tandecki, im 27. Jahr in diesem Amt, vollendet sein 63. Lebensjahr, das auch für den Jubilar anders endet als sonst. Keine bis kaum Kontakte, kein "Sparkassen-Cup", keine Punkt- und Pokalspiele, keine Einnahmen, keine Gäste zum Geburtstag, nichts. Corona "wütet" trotz zweitem und nun schon zweimonatigem Lockdown nach wie vor unvermindert und es ist davon auszugehen, dass trotz des Beginns der Impfungen die "Kasernierung" aller noch über den 10. Januar hinausgeht. Dass Experten sogar glauben, es könne noch bis Ende April des gerade begonnenen Jahres dauern, bis spürbare Entlastungen denkbar wären, besorgt den Vorsitzenden, der sich mit seinem Vorstand aber kämpferisch und optimistisch zeigt, die Lage unbeschadet meistern zu können. Kämpferisch und optimistisch - das sind zwei von vielen Eigenschaften des Chefs der SG Hoya, ohne den und dessen Konstanz im Amt, ohne den unerschütterlichen "Biss", für Orange-Blau alles zu geben, und auch ohne überaus persönliches Engagement in jeder denkbaren Hinsicht, es den Verein vielleicht gar nicht mehr geben würde. Michael Tandecki ist der absolute Motor der SG, der Steuermann eines Bootes in stürmischer See, der Motivator, der Ewig-Optimist. Der gesamte Verein hat seinem Vorsitzenden so viel zu verdanken, dass es unmöglich erscheint, an dieser Stelle alles aufzuzählen. So bleiben für heute die herzlichsten Glückwünsche zum Ehrentag - verbunden mit "dickem" Dank für das bisher Geleistete!

Nicht vergessen sein soll an dieser Stelle der 24. Geburtstag von Sergen Gören. Der Fußballer, der zum Kreisliga-Kader gehört, war bisher nicht vom Glück verfolgt: Als er gerade auf einem guten Weg war, zog er sich bei einem Spiel in Eystrup einen Kreuzbandriss zu, musste mehrere Operationen über sich ergehen lassen und hat seitdem noch nicht wieder richtig Anschluss gefunden. Auch ihm herzlichste Glückwünsche zum heutigen Geburtstag und viel Fußball-Ehrgeiz weiterhin - wenn es denn irgendwann weitergeht....

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Januar 2021 um 00:15 Uhr
 
2020: Wie war das mit Fußball...? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 31. Dezember 2020 um 11:44 Uhr

Ein komisches Corona-Jahr mit fast ohne Fußball bei der SG Hoya endet heute. Und wie war das nochmal mit Fußball? Wer erinnert sich noch? Zwei Spielzeiten waren beziehungsweise sind betroffen: Die Saison 2019/2020 endete wegen der Pandemie bereits im März. Abgebrochen - einfacch abgebrochen. Die Kreisliga-Kicker der SG belegten seinerzeit Rang 14 mit 19 Punkten nach 20 Spielen. Zehn Zähler Vorsprung waren das auf Schlusslicht SCB Langendamm. Also keine echte Abstiegsgefahr, weil nur ein Team die Klasse verlassen sollte. Dann fiel die Entscheidung, dass die Runde beendet ist und es keinen Absteiger gibt. Langendamm blieb also drin - Hoya sowieso. Nach sportlich wenig wertvollen Kreispokal-"Endspielen", die lediglich per Elfmeterschießen zur Austragung kamen, startete Mitte September die Saison 2020/2021 - unter strengen Corona-Auflagen und mit erhöhtem Aufwand beim Drumherum. Absperrungen, Desinfektionsmittel und, und, und. Das ging dann auch zunächst gut, doch es folgte mit Wirkung 2. November der nächste Fußball-Lockdown. Die Kreisliga-Begegnung beim starken Aufsteiger Sebbenhausen-Balge hätte die Truppe von Frank Mysliwietz und Ferat Gören zwar am 1. November noch austragen dürfen, doch dazu kam es nicht mehr: Warum am 1. November noch spielen, wenn ab dem 2. November alles auf Eis liegt? Es gab keine Partien mehr, sodass der 3:2-Erfolg der SG-Kicker gegen Schamerloh und das 1:3 der SG-"Zweiten" im Topspiel gegen den FC Nienburg am 25. Oktober die letzten Auftritte des Jahres 2020 waren. Danach lief nichts mehr über den Rasen, auch Training war nicht mehr erlaubt. Die Vereinskasse der SG lechzte nach Einnahmen, die aber nicht mehr zu erzielen waren. Lediglich ein paar Euro gab es für - ebenfalls recht komplizierte und auch verwirrende - Altpapiersammlungen. Ansonsten liefen Ausgaben weiter. Insbesondere Verbandsbeiträge belasteten die SG-Kasse. So durften sich Schatzmeister Hauke Schröder und Vorsitzender Michael Tandecki glücklich schätzen, dass die Sponsoren für Werbung aller Art keine Rückzahlung forderten, dass die Trainer und Betreuer auf ihre Aufwandsentschädigungen verzichteten, und dass die Unterstützer der Nachwuchs-Fußballer im Heimspiel-Heft ebenfalls nicht gemeckert haben. Insgesamt endet heute ein Jahr, das sportlich für die SG bis zum Stopp ganz gut verlaufen ist, finanziell aber mehr als nur einen Wunsch offengelassen hat. Nun sind alle Augen beim Vorstand sowie den Aktiven und Fans auf das neue Jahr gerichtet. Ob und wann sich alles wieder "normalisiert", ist absolut nicht zu beantworten, denn der Total-Lockdown dürfte angesichts der nach wie vor viel zu hohen Zahlen der Corona-Infizierten und -Toten nicht am 10. Januar, wie angedacht, enden. Abwarten lautet die Devise für den Start in das Jahr 2021, das auch niemand wie sonst gewohnt begrüßen darf. Bleibt also weiterhin die Hoffnung auf schnelle Besserung der allgemeinen Lage. Und der Wunsch, dass alle SG-Mitglieder vom Virus verschont und ihrem Verein treu bleiben. In diesem Sinne: Allen eine gute und gesunde Ankunft im Jahr 2021!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Januar 2021 um 11:06 Uhr
 
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