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Meyer setzt auf Sturmstärke PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 05. April 2011 um 10:00 Uhr

 

In der Vorschau auf das Bezirksliga-Nachholspiel der SG Hoya beim TSV Wetschen am Dienstag, 5. April (Anpfiff: 19.30 Uhr), schreibt die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe vom 5. April:

 

Franz-Josef Ripke weiß um die Gefahr, die von angeschlagenen Gegnern ausgeht. „Für die SG Hoya bedeutet dies eine der letzten Chancen, zurück in die Saison zu finden“, sagt der Trainer des TSV Wetschen mit Blick auf die Tabelle der Fußball-Bezirksliga. An dessen Ende stehen die Hoyaer – und nach Ansicht ihres Trainers Jens Meyer „momentan völlig zu Recht. Denn in den vergangenen Spielen haben wir bei unseren Gegentoren tatkräftig mitgeholfen.“ Dass er diese individuellen Fehler bis zum heutigen Anpfiff um 19.30 Uhr in Wetschen abstellen kann, bezeichnet Meyer als „Herkules-Aufgabe“. Die offensiv ausgerichtete Taktik will Hoyas Coach beibehalten, denn „diese Spielweise hat uns in den vergangenen drei Jahren den Erfolg beschert und bedeutet für uns noch ein Fünkchen Hoffnung“, ahnt Meyer.
Ob er heute auf den am Sonntag angeschlagen und ausgewechselten Tim Hormann zurückgreifen kann, entscheidet sich erst kurzfristig. Sebastian Steinbach droht hingegen wegen seiner Schienbeinprellung aus dem selben 1:3 gegen Lessen auszufallen.
Sein Kollege Ripke bangt seit dem Auswärtsspiel am Sonntag in Sudweyhe um Kim Siebert, den er mit Rückenproblemen auswechseln musste. Dafür stößt der zuletzt angeschlagene Sven Schoote wieder zur Mannschaft. Ansonsten sieht er trotz der verspielten 2:0-Führung keinen Grund, die Mannschaft umzustellen: „Ich hoffe, dass wir das 2:2 als Punktgewinn hinnehmen.“
Um heute möglichst alle drei Zähler in Wetschen zu behalten, gilt vor allem Hoyas zwölffachem Torschützen Andreas Hormann erhöhte Aufmerksamkeit. „Gegen ihn und die anderen Stürmer genießen aber unsere Manndecker Enno Kohl und Faruk Gören mein vollstes Vertrauen“, unterstreicht Ripke. Zudem hofft er auf die nötige Ruhe, um nicht wieder nach einer Führung die Kontrolle über die Partie zu verlieren.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. April 2011 um 10:22 Uhr