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Der 0:8-Schock kann gutes Omen sein PDF Drucken E-Mail
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Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 01. November 2019 um 09:03 Uhr

Der Tag danach: Im Rückblick auf das gestrige 0:8-Debakel der Kreisliga-Fußballer der SG Hoya, die sich in Eystrup ebenso desolat präsentierten wie beim 1:8 auf eigenem Platz gegen den SV Husum, finden Optimisten auch etwas Gutes - denn: Die neuerliche Klatsche, die Hoyas Coach Ralf Görgens wie ein Déjà-vu (französisch für ,schon gesehen') vorgekommen ist, kann auch ein gutes Omen sein. Nach dem 1:8 gegen Husum feierten die Görgens-Litau-Schützlinge nämlich vier (nicht unbedingt erwartete) Siege in Folge! Also, warum nicht auch diesmal? Vier Partien sind noch zu absolvieren in diesem Jahr - und wer in Leese (1:0), gegen Marklohe (4:3), in Rehburg (3:1) sowie gegen Estorf-Leeseringen (2:1) jeweils dreifach punktet, der kann das auch in Langendamm (am Sonntag), danach in zwei Heimspielen gegen Loccum und Liebenau sowie abschließend beim derzeitigen Spitzenreiter Münchehagen! Wo dieser Optimismus herkommt? Nun: Die Spieler wissen, dass sie's können. Sie wissen auch, dass es solche Fußball-Tage wie gegen Husum und in Eystrup gibt, und sie wissen, dass sich kein Kicker gern so abschießen lässt. Sie wollen - jeder für sich und als Team - Wiedergutmachung! Und damit kann und sollte es am Sonntag in Langendamm losgehen...!