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Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 05. November 2020 um 18:02 Uhr

Mehmet Gönül, Ridvan Gören, Ferat Gören - alle drei Kicker der SG Hoya hatten sich in der Vergangenheit - wie berichtet - schwere Knie-Verletzungen zugezogen: "Memo" beim AH-Spiel, Ridvan in Kreuzkrug-Huddestorf und "Erste"-Co-Trainer Ferat Gören schon längere Zeit davor. Wie geht's dem Trio? Nun: Mehmet Gönüls Knie war nach dem besagten Spiel instabil, dann hatte er kurz darauf eine unglückliche Bewegung gemacht und kam mit dem Rettungswagen in die Nienburger Klinik. Da die Ärzte dort mit dem "Komplett-Schaden" (Meniskus, Kreuszband, Außenbänder) nicht zurechtkamen, sei er nach Hannover-Laatzen in eine Spezialklinik gebracht und dort operiert worden. Nach sechstägigem Aufenthalt ist er nun krankgeschrieben. Auf die Frage, ob er wieder spielen möchte, antwortet er mit "mal schauen". Ridvan Gören war heute beim Arzt und hat einen OP-Termin für den 4. Januar in den Paracelsus-Kliniken in Hannover-Langenhagen bekommen. "Der Arzt versucht, mich eher reinzuschieben", so der Vize-Kapitän der SG-"Ersten", der hofft, noch in diesem Jahr an der Reihe sein zu können. Das hänge aber sicher davon ab, wie es sich mit dem Corona-Virus entwickelt. Ferat Gören, der Cousin von Ridvan, hat - wie ebenfalls berichtet - bereits Knorpel aus dem lädierten Knie entnommen bekommen. Es läuft derzeit die "Zucht" neuen Knorpels, der ihm nach Stand der Dinge am 7. Dezember eingepflanzt werden soll. Allen drei Knie-Kranken wünschen Spieler, Fans sowie der Vorstand der SG Hoya weiterhin Geduld bei der Genesung und bei den bevorstehenden Maßnahmen viel Erfolg. Alles Gute und baldige Rückkehr!