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Weihnachten wie wohl noch nie zuvor PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 23. Dezember 2020 um 10:30 Uhr

Die Welt "feiert" Weihnachten wie wohl noch nie zuvor. Auch die Mitglieder und Freunde der SG Hoya, die sich seit Wochen nicht mehr gesehen, gesprochen und auch nicht mehr umarmt haben. Totale Zurückhaltung bezüglich irgendwelcher Kontakte war und ist angesagt in einer Zeit, in der ein Virus das Leben aller beherrscht. Relativ einsame Weihnachten verleben sollen oder müssen alle Menschen, die weder "richtig" Sport betreiben dürfen noch irgendwo - außer im TV - bei sportlichen Vergleichen zusehen können. "Komische" Weihnachten sind das im Jahr 2020 und es bleibt die Hoffnung, das Virus tatsächlich bald besiegen zu können, um danach auch wieder im Amateurfußball Siege feiern zu dürfen. Unklar bleibt, wie lange es noch dauert. Und viele weitere Fragen sind noch nicht zu beantworten, weshalb es beim Wunsch des Vorsitzenden der SG Hoya bleibt, dass alle Mitglieder nicht ernsthaft erkranken und einigermaßen gut über die schwierige Zeit hinwegkommen. "Ich wünsche allen Mitgliedern und Freunden des Vereins ein trotz allem schönes Weihnachtsfest und hoffe, dass wir uns bald alle wiedersehen", so Michael Tandecki.

 
Vier Tage vor Fest: Nicht viel Neues PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 20. Dezember 2020 um 12:43 Uhr

In einer für alle mehr oder weniger harten Lockdown-Zeit wegen Corona nähern sich die Nachrichten von und über die SG Hoya dem Nullpunkt. Vier Tage vor Weihnachten, das ebenfalls anders ablaufen muss als sonst gewohnt, gibt es nicht viel Neues zu berichten. Lediglich Geburts- und Todestage sind zu würdigen an dieser Stelle, während in Sachen Fortsetzung der unterbrochenen Fußball-Saison nach wie vor keine Klarheit besteht. Die Profis kicken, die Amateure schauen zu - auch, wie die Vereinskassen "leiden", weil Abgaben zu leisten sind. Selbst das Finanzamt fordert Umsatzsteuer, obwohl es seit Monaten praktisch keine Umsätze gibt... Keine einfache Zeit für den Vorsitzenden der SG, der mit seinem Team auch ohne aktiven Sport alle Hände voll zu tun hat, um sich um solche Dinge zu kümmern. Wie auch immer: SG-Chef Michael Tandecki strahlt weiterhin Zuversicht aus und hofft, dass sich alle Mitglieder sowie deren Angehörige an die Corona-Vorschriften halten und gesund bleiben.

Zu den Jahrestagen: Am gestrigen Sonnabend vollendete Ex-SG-Kicker Helmut Wedekind, der seit mehr als 60 Jahren dem Verein angehört und zu den regelmäßigen Heimspiel-Gästen zählt, seinen 78. Geburtstag. Heute wäre Hans-Jürgen ("Pummel") Rupp, der viel zu früh verstorben ist, 65 Jahre alt geworden und seiner Rente ein bedeutendes Stück nähergekommen. Morgen haben Ex-Spartenleiter Tino Wischmann sowie "Zweite"-Torjäger Ali Gönül Geburtstag - den 31. und den 40.! Die SG gratuliert herzlich!

 
An Fußball ist wohl nicht zu denken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Samstag, den 12. Dezember 2020 um 12:50 Uhr

Hoyas "Erste"-Coach Frank Mysliwietz wollte eigentlich Mitte Januar wieder mit dem Fußball-Training beginnen. Wer aber die Corona-Entwicklung beobachtet (ob freiwillig oder unbeabsichtigt - es gibt kaum noch ein anderes Thema...), der darf beziehungsweise muss Zweifel hegen, ob es tatsächlich bald wieder losgehen darf. Im Bremer Amateurfußball ist bereits die Entscheidung gefallen, in der Saison 2020/2021 lediglich die Hinrunde auszuspielen. Ob das in Niedersachsen auch so kommt, ist (noch) abzuwarten. Ebenso die weitere Entwicklung allgemein. Der Vorstand der SG Hoya hofft jedenfalls, dass alle Mitglieder unbeschadet durch diese Krise kommen, und wünscht allen alles Liebe und Gute für die nächsten Wochen inklusive Weihnachten und Jahreswechsel!

Nicht vergessen sind die Mitglieder des Vereins, die nicht mehr leben: Heute vor zwölf Jahren ist Torsten ("Howie") Kaufmann, der Bruder von Alte-Herren-Chef Björn Kaufmann, viel zu früh gestorben. Die SG-Leute, die sich noch an ihn erinnern, denken heute an einen Mann, der der SG stets zur Verfügung gestanden hatte und einfach fehlt.

 
Vorzeige-Schiri und absolutes Vorbild PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 09. Dezember 2020 um 08:54 Uhr

Er ist konsequent, zuverlässig, ehrlich und stets hilfsbereit: Die SG Hoya gratuliert heute Manfred ("Manni") Mischer zum 74. Geburtstag und wünscht ihm alles Liebe und Gute, weiterhin beste Gesundheit sowie möglichst für immer "ein Herz für die SG". Der heutige Jubilar, der viele Jahre als aktiver Fußball-Schiedsrichter höchste Anerkennung besaß, der immer noch als Beobachter des Unparteiischen-Nachwuchses unterwegs und auch deshalb und wegen der nach wie vor nicht ausreichenden Zahl an Leuten an der Spielleiter-Pfeife des Vereins sogar als "Retter" der SG zu bezeichnen ist, fungiert auch als Sprecher für den nicht mehr vorhandenen Posten des Schiedsrichter-Obmanns. Gern bietet er am Schiri-Wesen Interessierten Hilfe und Unterstützung an, denn auch er möchte, dass die SG möglichst bald über eine ausreichende Zahl an Schiris verfügt, um drohendem Punktabzug für die Fußball-Herren zu entgehen. Trotz der derzeit schwierigen Corona-Zeit lässt Manni Mischer nicht nach, sich mit Rat und Tat einzubringen, wofür ihm die SG Hoya mehr als dankbar ist und ihm deshalb um so herzlicher einen wunderschönen Tag und ein rosiges nächstes Lebensjahr wünscht!

In die Freude über den Geburtstag des Schiri-Vorbildes mischt sich heute auch Trauer: Sven Dumschat, Sohn der langjährigen Sponsoren Beate und Erich und talentierter Ex-Kicker, ist heute vor 13 Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall im Alter von nur 20 Jahren ums Leben gekommen.

Und nachzutragen sind zwei Geburtstage: Hans-Hellmuth Hunzicker, Ex-SG-Kicker und heute treuer Fan der SG-"Ersten", vollendete gestern sein 71. Lebensjahr, und heute ist Hoyas ehemaliger "Erste"-Spieler Jonas Kroschinski, der nun mit Christopher Koppermann und Mattis Jüttner in Duddenhausen kickt, 30 Jahre alt. Herzliche Glückwünsche von der SG Hoya!

 
Ferat Gören: Sechs Wochen Schonung PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 08. Dezember 2020 um 12:10 Uhr

Ferat Gören, Co-Trainer der Kreisliga-Fußballer der SG Hoya, arbeitet weiter an der Gensung seines kaputten Knies: Nachdem er jetzt die neue Knorpelmasse bekommen hat, braucht er noch sechs Wochen Schonung, darf in dieser Zeit das lädierte Knie nicht belasten. Danach beginnt die Krankengymnastik, teilte der 26-Jährige seinem Coach Frank Mysliwietz mit. Sollte die Knie-Genesung gut voranschreiten, möchte Ferat Gören dann auch wieder zum Kreis derer stoßen, die das SG-Team in Pflichtspielen unterstützen können. Mitspieler, Fans und der Vorstand wünschen dem angehenden Juristen alles Gute und hoffen darauf, ihn im kommenden Jahr - so es wegen Corona überhaupt möglich sein kann - wieder beschwerdefrei am Ball erleben zu können.

Nachzutragen sind zwei Geburtstage: Am Nikolaus-Sonntag vollendete Max Droegmöller, der sich aus Ausbildungs-Gründen von der SG-"Ersten" zurückgezogen hatte, sein 19. Lebensjahr. Und Hoyas Ex-Torjäger Mattis Jüttner, der inzwischen - wie "Kopper" - ebenfalls beim Kreisliga-Neuling SV Duddenhausen spielt, ist gestern 28 Jahre alt geworden. Beiden Jubilaren nachträglich herzliche Glückwünsche!

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 08. Dezember 2020 um 12:13 Uhr
 
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