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Auch für SG-Boss alles anders als sonst PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Samstag, den 02. Januar 2021 um 00:05 Uhr

Normalerweise wäre er gerade im Mega-Stress: Gleich nach Silvester und Neujahr und unmittelbar vor Beginn des "Sparkassen-Cups" sowie der sofort danach folgenden Januar-Papiersammlung auch noch Geburtstag! Heute. SG-Boss Michael Tandecki, im 27. Jahr in diesem Amt, vollendet sein 63. Lebensjahr, das auch für den Jubilar anders endet als sonst. Keine bis kaum Kontakte, kein "Sparkassen-Cup", keine Punkt- und Pokalspiele, keine Einnahmen, keine Gäste zum Geburtstag, nichts. Corona "wütet" trotz zweitem und nun schon zweimonatigem Lockdown nach wie vor unvermindert und es ist davon auszugehen, dass trotz des Beginns der Impfungen die "Kasernierung" aller noch über den 10. Januar hinausgeht. Dass Experten sogar glauben, es könne noch bis Ende April des gerade begonnenen Jahres dauern, bis spürbare Entlastungen denkbar wären, besorgt den Vorsitzenden, der sich mit seinem Vorstand aber kämpferisch und optimistisch zeigt, die Lage unbeschadet meistern zu können. Kämpferisch und optimistisch - das sind zwei von vielen Eigenschaften des Chefs der SG Hoya, ohne den und dessen Konstanz im Amt, ohne den unerschütterlichen "Biss", für Orange-Blau alles zu geben, und auch ohne überaus persönliches Engagement in jeder denkbaren Hinsicht, es den Verein vielleicht gar nicht mehr geben würde. Michael Tandecki ist der absolute Motor der SG, der Steuermann eines Bootes in stürmischer See, der Motivator, der Ewig-Optimist. Der gesamte Verein hat seinem Vorsitzenden so viel zu verdanken, dass es unmöglich erscheint, an dieser Stelle alles aufzuzählen. So bleiben für heute die herzlichsten Glückwünsche zum Ehrentag - verbunden mit "dickem" Dank für das bisher Geleistete!

Nicht vergessen sein soll an dieser Stelle der 24. Geburtstag von Sergen Gören. Der Fußballer, der zum Kreisliga-Kader gehört, war bisher nicht vom Glück verfolgt: Als er gerade auf einem guten Weg war, zog er sich bei einem Spiel in Eystrup einen Kreuzbandriss zu, musste mehrere Operationen über sich ergehen lassen und hat seitdem noch nicht wieder richtig Anschluss gefunden. Auch ihm herzlichste Glückwünsche zum heutigen Geburtstag und viel Fußball-Ehrgeiz weiterhin - wenn es denn irgendwann weitergeht....

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 02. Januar 2021 um 00:15 Uhr
 
2020: Wie war das mit Fußball...? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 31. Dezember 2020 um 11:44 Uhr

Ein komisches Corona-Jahr mit fast ohne Fußball bei der SG Hoya endet heute. Und wie war das nochmal mit Fußball? Wer erinnert sich noch? Zwei Spielzeiten waren beziehungsweise sind betroffen: Die Saison 2019/2020 endete wegen der Pandemie bereits im März. Abgebrochen - einfacch abgebrochen. Die Kreisliga-Kicker der SG belegten seinerzeit Rang 14 mit 19 Punkten nach 20 Spielen. Zehn Zähler Vorsprung waren das auf Schlusslicht SCB Langendamm. Also keine echte Abstiegsgefahr, weil nur ein Team die Klasse verlassen sollte. Dann fiel die Entscheidung, dass die Runde beendet ist und es keinen Absteiger gibt. Langendamm blieb also drin - Hoya sowieso. Nach sportlich wenig wertvollen Kreispokal-"Endspielen", die lediglich per Elfmeterschießen zur Austragung kamen, startete Mitte September die Saison 2020/2021 - unter strengen Corona-Auflagen und mit erhöhtem Aufwand beim Drumherum. Absperrungen, Desinfektionsmittel und, und, und. Das ging dann auch zunächst gut, doch es folgte mit Wirkung 2. November der nächste Fußball-Lockdown. Die Kreisliga-Begegnung beim starken Aufsteiger Sebbenhausen-Balge hätte die Truppe von Frank Mysliwietz und Ferat Gören zwar am 1. November noch austragen dürfen, doch dazu kam es nicht mehr: Warum am 1. November noch spielen, wenn ab dem 2. November alles auf Eis liegt? Es gab keine Partien mehr, sodass der 3:2-Erfolg der SG-Kicker gegen Schamerloh und das 1:3 der SG-"Zweiten" im Topspiel gegen den FC Nienburg am 25. Oktober die letzten Auftritte des Jahres 2020 waren. Danach lief nichts mehr über den Rasen, auch Training war nicht mehr erlaubt. Die Vereinskasse der SG lechzte nach Einnahmen, die aber nicht mehr zu erzielen waren. Lediglich ein paar Euro gab es für - ebenfalls recht komplizierte und auch verwirrende - Altpapiersammlungen. Ansonsten liefen Ausgaben weiter. Insbesondere Verbandsbeiträge belasteten die SG-Kasse. So durften sich Schatzmeister Hauke Schröder und Vorsitzender Michael Tandecki glücklich schätzen, dass die Sponsoren für Werbung aller Art keine Rückzahlung forderten, dass die Trainer und Betreuer auf ihre Aufwandsentschädigungen verzichteten, und dass die Unterstützer der Nachwuchs-Fußballer im Heimspiel-Heft ebenfalls nicht gemeckert haben. Insgesamt endet heute ein Jahr, das sportlich für die SG bis zum Stopp ganz gut verlaufen ist, finanziell aber mehr als nur einen Wunsch offengelassen hat. Nun sind alle Augen beim Vorstand sowie den Aktiven und Fans auf das neue Jahr gerichtet. Ob und wann sich alles wieder "normalisiert", ist absolut nicht zu beantworten, denn der Total-Lockdown dürfte angesichts der nach wie vor viel zu hohen Zahlen der Corona-Infizierten und -Toten nicht am 10. Januar, wie angedacht, enden. Abwarten lautet die Devise für den Start in das Jahr 2021, das auch niemand wie sonst gewohnt begrüßen darf. Bleibt also weiterhin die Hoffnung auf schnelle Besserung der allgemeinen Lage. Und der Wunsch, dass alle SG-Mitglieder vom Virus verschont und ihrem Verein treu bleiben. In diesem Sinne: Allen eine gute und gesunde Ankunft im Jahr 2021!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 01. Januar 2021 um 11:06 Uhr
 
Homepage-Schnitt ist kaum gesunken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 30. Dezember 2020 um 10:29 Uhr

Ende September des nun ausklingenden Jahres war die Homepage der SG Hoya zehn Jahre alt geworden und hatte zu dem Zeitpunkt und bei 120 Monaten Existenz einen monatlichen Besucher-Durchschnitt von 2334. Drei Monate später ist der Schnitt kaum gesunken, obwohl wegen der Corona-Pandemie und des totalen Sport-Verbots im Amateurbereich absolut nichts passiert ist. Immerhin beläuft sich der aktuelle Wert noch auf 2313 Gäste, die sich im Vier-Wochen-Rhythmus auf www.sg-hoya.de informieren.

Und hier noch eine Erinnerung: Heute vor neun Jahren ist Heinz Stiller, der zuletzt im Altliga-Team Fußball gespielt hat, gestorben. Auch er bleibt in der SG unvergessen.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 30. Dezember 2020 um 10:31 Uhr
 
Dauer-Jugendleiter und Ex-Keeper PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 29. Dezember 2020 um 12:40 Uhr

Er ist im kommenden Jahr bereits seit 25 Jahren Fußball-Jugendleiter der SG Hoya und damit neben dem Vorsitzenden Michael Tandecki (seit 1994 in diesem Amt) der "Dauerbrenner" im Vorstand des Vereins: Fritz Schürmann. Heute feiert er seinen 64. Geburtstag, zu dem dem Ex-Keeper, den früher alle "Pantho" (wohl abgeleitet von "Panther") genannt haben, die übrigen Mitglieder des SG-Führungsgremiums, die jungen und schon etwas älteren Kicker sowie auch die Fans aufs Herzlichste gratulieren. Möge der Jubilar, der gerade eine Kur absolviert hat und der seinem beruflichen Ruhestand entgegensieht, weiterhin mit zufriedenstellender Gesundheit ausgestattet sein und unvermindert Lust auf seinen SG-"Job" haben.

 
Das Jahr neigt sich dem Ende PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Tandecki   
Montag, den 28. Dezember 2020 um 16:23 Uhr

ein facettenreiches Jahr liegt fast hinter uns , jeder hat aufgrund der Pandemielage direkt oder indirekt gespürt oder erlebt , wie heftig und brutal sich ganz plötzlich alles ändern kann und großes Leid droht . Dieses alles sind schwierige und höchstpersönliche Erfahrungen , die wir machen und aus denen wir lernen müssen . Bei vielen von uns sind durch Corona und Beruf/Schule/Kindergarten neue Herausforderungen und Sorgen entstanden , die zu bewältigen sind . Gleichzeitig ist bis auf Einzelsport alles auf Eis gelegt . Wir alle und damit auch die SG Hoya hoffen auf eine Entspannung durch die angelaufenen Impfungen und darauf , dass sich alle , aber wirklich auch alle , an die bekannten AHA-Regeln halten mögen . Nur das schützt die Schwächeren , die zu uns gehören und die gleiche Rechte haben . Wir als Verein hoffen , dass es ab Frühjahr wieder die Möglichkeit geben wird , draußen auch in Gruppen wieder Sport zu betreiben , wenn auch unter Auflagen . Wir als Vereinsvertreter wünschen uns von Herzen , dass wir alle glimpflich durch diese Krise kommen und dass unserem Verein , der sich jahrzehntelang sozial einmischt und engagiert , Hilfestellungen zuteilwerden , so wie dies zum Beispiel im Handballbereich Niedersachsen/Bremen durch Rückerstattung von Meldegeldern durch den Verband schon in sinnvoller Art und Weise geschieht. Wir wünschen unseren Spielern/Sportlern , Trainern und Betreuern sowie Mitgliedern und Anhängern , Kritikern , Sponsoren und natürlich auch allen anderen einen guten Rutsch , ein gesundes neues Jahr , eine baldige Kontrolle der Misere - und dann wollen wir wieder eingreifen ganz in blau-orange . In diesem Sinne

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 28. Dezember 2020 um 16:25 Uhr
 
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