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Was ist morgen dem ASC zuzutrauen? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Samstag, den 24. November 2018 um 18:47 Uhr

Hinspiel 8:0 für die Kreisliga-Fußballer der SG Hoya gegen den ASC Nienburg - und morgen geht's zum Rückspiel. Was ist dem - wieder verstärkten - ASC zuzutrauen? Die "Kreiszeitung" hat in ihrer Vorschau zur Vorsicht gemahnt - und das soll auch hier geschehen: Eine von Beginn an konzentrierte Vorstellung der Kizildag-Truppe dürfte nötig sein, um auch in der Mußriede zu bestehen und Platz drei in der Tabelle zu festigen. Gutes Omen: Mit Schiri Wilken Bargemann (Marklohe) leitet ein Schiri die Partie, der in der Lage sein müsste, eventuelles "Feuer" sofort im Keim zu ersticken. Bereits im Hoyaer Heimspiel gegen Steyerberg (4:2) hatte der Unparteiische eine souveräne Leistung geboten. Anpfiff: 14 Uhr.

 
Jens ("Kolli") Kollwitz heute 40 Jahre PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 22. November 2018 um 17:47 Uhr

Jens ("Kolli") Kollwitz, Ex-Fußballer der SG Hoya und Inhaber der Firma "Verse", feiert heute seinen 40. Geburtstag. Dem Arbeitgeber unter anderem von Wojtek ("Wolle") Pilarski gratulieren alle Fußballer des Vereins, die Fans sowie insbesondere der Vorstand aufs Herzlichste und wünschen privat mit Frau und Tochter, beruflich sowie gesundheitlich alles Liebe und Gute!

 
Nachwuchs-Turniere in der Hoyaer Halle PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 21. November 2018 um 10:37 Uhr

Am Sonnabend und Sonntag, 24./25. November, steigen in der großen Sporthalle in Hoya insgesamt drei Turniere der Jugend-Fußballer. Die SG Hoya startet am Sonnabend um 9.30 Uhr mit den E-Junioren, ehe am Sonntag zunächst die Fu8 und anschließend die Fu9-Junioren Kostproben ihres Könnens abgeben und sich über viele Zuschauer freuen würden, wie SG-Jugendleiter Fritz Schürmann mitteilt.

 
"Feiertag" für den "langen Vilser" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 19. November 2018 um 18:16 Uhr

Henrik Störing ist Spieler der Fußball-"Zweiten" der SG Hoya - nicht ungewöhnlich, doch es gibt zwei nicht alltägliche Merkmale: Der Mittelfeld-Akteur überragt mit seiner Körpergröße ziemlich alle Mitspieler im Mysliwietz-Kriegel-Team, zudem stammt er nicht aus Hoya. Er wohnt in Bruchhausen-Vilsen und ist irgendwann bei Blau-Orange gelandet, worüber sich die SG Hoya freut, denn der "Lange" fühlt sich anscheinend auch wohl in seiner neuen Fußball-Heimat. Heute feiert er seinen 23. Geburtstag, zu dem ihm alle aktiven Kicker, die Fans und der Vorstand herzlichst gratulieren und ihm alles Gute wünschen. Möge auch er ab April kommenden Jahres dazu beitragen, den angepeilten Aufstieg zu realisieren.

 
Aue-Keeper verhindert totales Debakel PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 18. November 2018 um 18:32 Uhr

Hoya bezwingt komplett harmlose Kicker aus Liebenau mit 7:0 (4:0) und bleibt in der Fußball-Kreisliga auf Rang drei, da sich Leese beim 8:1 in Oyle ebenfalls keine Blöße gab. Spitzenreiter Inter Komata lässt ebenfalls nicht locker und siegt mit 4:0 gegen Steimbke II. Die Truppe von Hoyas Coach Emrullah Kizildag begann furios und hätte bis zum 1:0 (22.) von Top-Torjäger Mattis Jüttner schon viel früher führen müssen, doch der stärkste Kicker der Auer aus Liebenau, Keeper Niklas Lübkemann, verhinderte mehrfach den Einschlag. Danach war er allerdings machtlos gegen den Elfmeter von Ferat Gören (24.) nach Foul an Bruder Feyaz sowie zwei weitere Treffer von Mattis Jüttner (42. und 45.) bis zur Pause. Nach dem Wechsel gab's die obligatorischen Start-Probleme der SG-Akteure, die bis zur 75. Minute brauchten, um durch Wojtek Pilarski auf 5:0 zu erhöhen. "Wolle" markierte auch das 6:0 (85.), ehe Mattis Jüttner (88.) mit seinem vierten Streich an diesem Nachmittag den Schlusspunkt setzte unter eine relativ einseitige Begegnung, die durchaus auch zweistellig hätte enden können - wenn da nicht der Aue-Keeper gewesen wäre, der das totale Debakel verhinderte.

SG Hoya: Hauke Schröder - Timm Hormann - Wojtek Pilarski, Cihan Gören, Ridvan Gören (42. Daniel Nadolski), Lars Mrowczynski, Dennis Böschen, Feyaz Gören, Ferat Gören (64. Hakan Gören), Mario Hollunder (66. Mehmet Gönül), Mattis Jüttner.

Schiedsrichter Wolfgang Wieser hatte kaum Mühe, verfiel aber erneut seiner "Leidenschaft", eher bei verbalen als bei körperlichen Ereignissen zu reagieren und Karten zu zücken.

 
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