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"Wir spielen in Bassum auf Sieg" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 07. April 2011 um 17:50 Uhr

 

In der Vorschau auf das Bezirksliga-Spiel der SG Hoya am Sonntag, 10. April, beim TSV Bassum schreibt die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe vom 8. April:

 

Trotz dreier Niederlagen in Folge bleibt TSV-Coach Stephan Stindt die Gelassenheit in Person: „Sorgen mache ich mir noch nicht. Allerdings fehlt uns derzeit die nötige Geilheit vor dem Tor. Das müssen wir wieder hinbekommen.“ Möglichst schon am Sonntag gegen das Tabellenschlusslicht SG Hoya. Stindts Forderung ist klar: „Daheim müssen wir unserer Favoritenrolle gerecht werden. Ansonsten könnten wir im schlimmsten Fall nach ganz unten durchgereicht werden.“
Ein Schicksal, das den Grafenstädtern nicht mehr blühen kann. Der Grund: Hoya ziert bereits das Tabellenende. Doch SG-Coach Jens Meyer ist optimistisch, eine Aufholjagd starten zu können: „Durch unser jüngstes 0:0 in Wetschen haben wir ordentlich Selbstvertrauen getankt. Für die Moral war das sehr wichtig.“ Angesichts von sieben Punkten Rückstand zum rettenden Ufer allerdings nicht mehr als ein erster Schritt. Meyer sieht es ähnlich: „Wir müssen jetzt eine Serie starten. Wir spielen in Bassum auf Sieg.“
Es fehlen (TSV Bassum): Michel Müller (Achillessehenprobleme), Danny Amoako (gesperrt).
Es fehlen (SG Hoya): David Schlichting (gespert).

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. April 2011 um 20:32 Uhr
 
Umfrage zum "Gästebuch" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 07. April 2011 um 14:29 Uhr

 

Mal etwas anderes an dieser Stelle: Webmaster und Homepage-Betreuer würden gern in Erfahrung bringen, ob das "Gästebuch" überflüssig ist und aus dem Programm verschwinden sollte. Bitte die Meinungen hinterlassen - im (noch existierenden, aber arg vernachlässigten) "Gästebuch"!

 
Einspruch gegen Platzverweis PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 06. April 2011 um 22:15 Uhr

Der Vorstand der SG Hoya hat am Mittwoch, 6. April, Einspruch gegen den am Dienstag im Spiel in Wetschen von Schiedsrichter Bernd Brüggemann (St. Hülfe-Heede) verhängten Platzverweis wegen eines vermeintlichen Ellenbogenchecks durch David Schlichting eingereicht.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. April 2011 um 22:16 Uhr
 
Wer checkt wen? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 06. April 2011 um 10:50 Uhr

 

Mit "Rot" endete die Bezirksliga-Partie der SG Hoya am Dienstag in Wetschen für David Schlichting. Schiri Bernd Brüggemann (St. Hülfe-Heede) hatte zunächst nichts bemerkt. Auch der Assistent stand recht unaufgeregt an der Linie. Erst auf Drängen einiger Wetscher Akteure befragte Brüggemann seinen Kollegen, lief dann zurück und nestelte an der Gesäßtasche. Das ließ nichts Gutes ahnen - Hoyas Mittelfeldmann musste vom Feld.

Was war aber geschehen? Richtig gesehen hat es wohl niemand. Während Schlichting beteuerte, "nichts gemacht" zu haben, entschied Brüggemann auf Tätlichkeit. Ein Ellenbogencheck soll es gewesen sein. Wer aber hat wen gecheckt?

"Die Harke" berichtet in ihrer Ausgabe am Tag drauf kurz und knapp: "...und verlor zudem David Schlichting, der für ein Schubsen die Rote Karte sah; der Ellenbogencheck seines Gegenspielers blieb unbestraft (90.)."

Was denn nun? Harte Nuss wohl für das Sportgericht. Auf den Bericht des Schiris darf der geneigte Fan gespannt sein...

Ebenfalls berichtet hat "Die Harke" von "einem üblen Einsteigen gegen Andreas Hormann", für das der zuvor bereits verwarnte Oliver Zboron "nur" Gelb und damit Gelb-Rot sah. Sorry, Schiri Brüggemann: Dank der unterschiedlichen Bewertung der Ereignisse auf dem Wetscher Rasen dürfen Sie diese Spielleitung eher nicht als persönliche Glanzleistung verbuchen!

 
Fair informiert PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 06. April 2011 um 10:33 Uhr

 

Über das Bezirksliga-Nachholspiel Wetschen vs Hoya am Dienstag, 5. April, hat Gastgeber-Coach Franz-Josef Ripke die Kreiszeitung ausgesprochen fair über den Verlauf der Partie informiert. Kompliment und Dank dafür!

Der Bericht in der Ausgabe der Kreiszeitung von Mittwoch, 6. April, trägt die Überschrift:

Ripke nach schlechtester Saisonleistung stocksauer

Wetschen kommt gegen Schlusslicht Hoya nicht über ein 0:0 hinaus

Weiter ist zu lesen: Befreiungsschlag verpasst: Statt des erhofften Heimsiegs trennte sich Fußball-Bezirksligist TSV Wetschen gestern Abend nur 0:0 vom Schlusslicht SG Hoya und vergrößerte den Abstand zur Abstiegsregion auf lediglich fünf Zähler.
Entsprechend angesäuert wirkte TSV-Coach Franz-Josef Ripke: „Das war mit Abstand unsere schlechteste Saisonleistung. Wir müssen uns bei unserem Keeper Mike Jahn bedanken. Er hat das Remis gerettet.“ Genügend Möglichkeiten sich auszuzeichnen, gab es für den TSV-Schlussmann in der Tat. Bereits nach acht Minuten musste Wetschens Nummer eins Kopf und Kragen riskieren, als er einen Nahdistanz-Knaller von Andreas Hormann parierte. Zwei Minuten später stand Jahn dann erneut im Mittelpunkt und wehrte bravourös einen wuchtigen Kopfstoß von Wojtek Pilarski ab. Während der TSV-Keeper also schnell auf Betriebstemperatur kam, fanden seine Mitspieler nur äußerst mühevoll in die Partie hinein. „Hoya hat uns mit seiner aggressiven Spielweise regelrecht den Schneid abgekauft“, motzte Ripke.
Trotzdem kam Wetschen in der ersten Hälfte noch zu zwei Hochkarätern. Erst scheiterte Benjamin Priesmeier freistehend an SG-Schlussmann Alexander Jeck (40.), und zwei Zeigerumdrehungen später verfehlte ein Kopfball von Halil Akbas knapp das Ziel. So ging’s torlos in die Kabinen.
Wer nun mit einem Wetscher Sturmlauf gerechnet hatte, der sah sich schnell getäuscht. Die Gäste bestimmten weiterhin eindeutig das Geschehen, fanden aber immer wieder in Jahn ihren Meister. So rettete der TSV-Keeper erst gegen Daniel Nadolski (60.) und entschärfte auch den Gewaltschuss von Andreas Hormann (68.). Wetschen wackelte nun bedenklich. Als dann noch Oliver Zboron wegen wiederholten Foulspiels die Ampelkarte sah (71.), schien Hoyas Führung nur noch eine Frage der Zeit zu sein. Doch mit Glück und Geschick überstand Wetschen Hoyas Drangperiode schadlos. Viel passierte nicht mehr – bis auf den unrühmlichen Höhepunkt Sekunden vor dem Abpfiff. Nach einem Ellenbogencheck sah David Schlichting glatt Rot. Am 0:0-Endstand änderte dies allerdings nichts mehr.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. April 2011 um 10:34 Uhr
 
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