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Neues vom Kreispokal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 21. Oktober 2011 um 16:46 Uhr

Das Viertelfinale im Kreispokal ist veröffentlicht und Hoya muss nach Nendorf!

Die Ansetzungen für Montag, 9. April (Ostermontag), 15 Uhr, lauten:

Nendorf - Hoya

Kreuzkrug-Huddestorf - Schamerloh

Rehburg II - Holtorf

FC Nienburg - Stöckse

 
"Willem" trifft Heiner wieder PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 15:56 Uhr

 

Wilhelm ("Willem") Meyer, Schiri-Betreuer der SG Hoya, trifft am Sonntag anlässlich des Kreisliga-Spiels der SG-"Ersten" gegen Schamerloh einen Mann wieder, mit dem er einst beim TSV Hassel ganz eng zusammengearbeitet hat. Es ist der ehemalige Trainer des TSV, Heiner Stronk. Er ist nun Coach in Schamerloh und "Willem" freut sich fast "diebisch" auf das Wiedersehen. Ebenso freut er sich auf den Schiedsrichter: Auf Angelo Dreier. Dem gefällt es offensichtlich gut in Hoya, denn er hat zuletzt mehrfach Begegnungen mit SG-Beteiligung (einmal auch ein Spiel der "Zweiten") geleitet.

Vor 20 Jahren übrigens war Heiner Stronk 36 Jahre alt und trainierte in Hassel die gerade aufgestiegene Bezirksklassen-Mannschaft. Die hieß seinerzeit "Moorliga", wogegen sich Stronk in einem Interview mit dem Sportredakeur der Nienburger Zeitung "Die Harke", Thomas Junkersdorf, wehrte: "Da wird guter Fußball gespielt", sagte Stronk und ergänzte: "Das sieht man an Haßbergen." Eine Interview-Frage lautete damals: Wo liegen die Stärken und Schwächen Ihrer Manschaft?" Stronks Antwort, in der bekannte Namen auftauchen, lautete so: "Die Schwächen liegen im Sturm. Das zeigt allein schon das Torverhältnis. In 16 Spielen haben wir nur 16 Tore gemacht. Uns ist es nicht gelungen, die Torgaranten Ralf Homes und Ralf Beetz zu ersetzen. Die anderen bemühen sich, wie Hansi Schlecht, konnten aber bisher nicht in deren Fußstapfen treten. Unser Plus ist das Mittelfeld mit Ulf Sgodzai, ein Supermann, und Dieter Linmann, die bis zum Umfallen kämpfen. Vergessen darf man dabei Erich Krampitz nicht, der mit 42 Jahren immer noch ein Aktivposten ist. Diese Leistung muss man anerkennen. Und natürlich Jörg Wollschläger. Er ist einer der besten Torwarte in der Bezirksklasse. Wenn wir denn nicht gehabt hätten, dann..."

 
Dietrich Wolters feiert 80. Geburtstag! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 10:40 Uhr

 

Dietrich Wolters, hinter Henry Leymann zweitältestes Mitglied der SG Hoya, feiert am heutigen Donnerstag seinen 80. Geburtstag. Der ehemalige Chef in seinem "Fruchthaus Wolters" erfreut sich guter Gesundheit, mit der er "zufrieden" sei, wie er bei der Übermittlung der Glückwünsche des Vereins erklärte. Auch an dieser Stelle alles Gute für den Jubilar vom Vorstand und allen übrigen Mitgliedern der Sportgemeinschaft Hoya, denen das Geburtstagskind zuruft, bald auch einmal wieder ein Fußballspiel anschauen zu wollen.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 20. Oktober 2011 um 11:19 Uhr
 
"Hoya weiterhin die Nr.1 im Norden des Kreises Nienburg" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 13:12 Uhr

 

"Hoya weiterhin die Nr. 1 im Norden des Kreises Nienburg" - mit dieser Überschrift berichtete die Nienburger Zeitung "Die Harke" vor 20 Jahren über ein Hallenfußball-Turnier der SG. In dem Bericht tauchen Namen auf von Akteuren und Offiziellen, an die sich viele Fußball-Freunde in Hoya noch gut erinnern dürften.

Nachfolgend der Bericht des damaligen Harke-Sportredakteurs Thomas Junkersdorf:

Rundherum zufrieden war die SG Hoya mit ihrem Hallenturnier für Nordkreis-Mannschaften. Zum einen war das Sportgelände an der Rudolf-Harbig-Straße - wie immer - gut besucht, zum anderen ließen sich die Bezirksliga-Fußballer von Trainer Peter Muschol die Butter nicht vom Brot nehmen und sagten die 150 Mark Siegprämie ein.

Hoyas Erstvertretung war der Konkurrenz auf dem großen Feld überlegen, obwohl Kai Bremer, Günter Kuper, Jürgen Trumpke und Jens Thiesfeld auf einen Einsatz verzichteten, weil sie einer möglichen Verletzung aus dem Weg gehen wollten.

So schaukelten Erhard Meyer, Jörg Beermann, Lars Rokitta und Co. das Ding allein über die Bühne. Schließlich ging es ja auch ums Prestige, und da zeigte der Gastgeber, wer die Nr. 1 im Norden des Kreises ist.

Als schärfster Widersacher entpuppte sich der Bezirksklassen-Aufsteiger aus Hassel, der sich mit einem 1:0 über die SG-Reserve ins Finale mogelte, im Endspiel aber mit 0:2 gegen Hoya I unterlag.

Den Grundstein dafür legte der TSV Hassel bereits im ersten Spiel gegen den hochgehandelten Spitzenreiter der Kreisliga. Bedingt durch die klare 2:4-Niederlage enttäuschte der TSV Wietzen aber auf ganzer Linie: Die Mannen von Coach Carsten Förster sammelten null Punkte auf der Habenseite, weil sie gegen Hassel, Eystrup (2:4) und Hoya (2:3) nicht ankamen.

"Von Wietzen habe ich mir mehr versprochen", sagte auch Hoyas Geschäftsführer Friedhelm Struß, "zumal die mit Burkhard Kohrs und Andreas Hindahl gute Leute dabei hatten. Da bin ich echt enttäuscht."

Das Rennen um Platz 3 machte Hoya II mit dem 3:2-Erfolg über den TSV Wechold-Magelsen. Den Fairneß-Preis (damals noch nicht mit Doppel-S geschrieben) angelten sich die Jungs aus Duddenhausen.

Fazit von Friedhelm Struß: "Das war ein sehr faires Turnier mit vielen schönen Toren und guten Schiedsrichter-Leistunfgen."

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 18:15 Uhr
 
Kader schrumpft PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 11:11 Uhr

 

"Kader schrumpft" - so lautet heute in der Nienburger Zeitung "Die Harke" ein Beitrag über das Kreisliga-Team der SG Hoya  in der Rubrik "Neues aus der Fußballszene". Folgendes ist dort zu lesen:

Die personellen Möglichkeiten der SG Hoya sind derzeit eingeschränkt. "Wir kommen noch auf 13, 14 Leute, da wird es schwieriger, von außen zu reagieren, sagt Jens Meyer. Der Coach des Kreisligisten muss neben dem Langzeitverletzten Dervis David Schlichting künftig auch auf Alexander und Dietrich von Behr wegen Studiums und Ausbildung verzichten, auch Janes Mansholt verabschiedete sich in Richtung Oldenburg, und Lauritz Singelmann schloss sich der Marine an. Dazu fällt Mehmet Gönül länger verletzt aus. Immerhin konnte Steve Küster, der pausiert hatte, reaktiviert werden.

Beim 1:1 in Loccum am Sonntag fehlte noch Keeper Wojtek Pilarski, sodass Libero Timm Hormann zwischen die Pfosten rückte. "Der Punkt in Loccum ist für uns ein Gewinn. Zwar steht der Gegner unten, aber er wurde ja hoch gehandelt", sagt Meyer. Überrascht wurde der Trainer von der Sperre von Andreas Hormann, von der er erst vor der Abfahrt erfuhr; die SG war davon versehentlich nicht früher informiert worden. Der Stürmer hatte eine Woche zuvor gegen Nendorf (1:3) die Ampelkarte gesehen, beleidigte aber danach - wie er selbst zugegeben hat - Schiedsrichter Marc-Oliver Reschke (SC Marklohe) und erhielt zwei Spiele Sperre.

Während Meyer mit dem Remis am vergangenen Wochenende leben konnte, missfiel ihm die Atmosphäre im Südkreis. Vor allem im zweiten Durchgang haderte der Trainer mit der Verhältnismäßigkeit der persönlichen Strafen, die Austausch-Schiedsrichter Frank Ersinger von der SG Rodenberg verteilte. "Da gab es Gelb, weil ein Spieler von uns zu nah beim Einwerfer stand. Dort gab es für ein Loccumer Nachtreten ebenso nur eine Verwarnung." Die Krönung sei die Ampelkarte gegen den ruhig aufgetretenen Jan-Berend Boyer gewesen, der viel einstecken musste und dann wegen kleinerer Vergehen selbst vorzeitig duschen durfte.

Anmerkungen

In der Aufzählung der nicht zur Verfügung stehenden Akteure fehlen Özcan Gündogdu, der aus beruflichen Gründen nur sehr selten zur Verfügung steht, und Tino Henschel, den zahlreiche Verletzungen zurückgeworfen haben.

Die Passage, in der es um Andreas Hormann geht, ist an dieser Stelle verändert worden.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 18. Oktober 2011 um 20:25 Uhr
 
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