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"Zweite": Zuversicht trotz des 0:4 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 19:47 Uhr

Trotz Überlegenheit in der ersten Halbzeit verliert die "Zweite" der SG Hoya das Derby beim ungeschlagenen Tabellenführer aus Hoyerhagen mit 0:4. "In der ersten Halbzeit hatten wir 40 Minuten das Spiel unter Kontrolle und zwangen den Gastgeber in die eigene Hälfte. Distanzschüsse verfehlten nur knapp das Ziel, und so kamen wir leider nicht zur Führung. So kam es wie es kommen musste, Standard Hoyerhagen in der 41. Minute, Blackout im Abwehrverbund, und es stand 0:1", berichtet SG-Coach Peter Berkenkamp. Halbzeit. In Abschnitt zwei dann ein ganz anderes Spiel: Hoyerhagen kam wie die Feuerwehr aus der Kabine und zeigte, warum diese Truppe in der Tabelle oben steht. "Sie spielte uns regelrecht an die Wand und kam völlig verdient zu weiteren drei Toren", so der Trainer, der noch hinzufügre: "Wir konnten uns heute wieder einmal bei unserem überragenden Torwart Matthias Haberzettl bedanken, das es nicht noch dicker kam...."

Fazit des Trainers: "Auf der Leistung der ersten Halbzeit lässt sich aufbauen, toller Einsatz, Kombinationen und unbedingter Wille  waren da. Stellen wir die Nachlässigkeiten der zweiten Halbzeit ab und konzentrieren uns einmal 90 Minuten, dann ist uns für den weiteren Saisonverlauf nicht bange, dann holen wir noch die für den Klassenerhalt nötigen Punkte!"

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 19:48 Uhr
 
"Tormann" gesperrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 19:31 Uhr

Allen Fans der SG Hoya, die heute in Loccum Andreas ("Tormann") Hormann vermisst haben, sei mitgeteilt, dass der SG-Angreifer für zwei Pflichtspiele gesperrt worden ist: Nach seiner Gelb-Roten Karte im Heimspiel gegen Nendorf (1:3) hatte er - wie er auch selbst zugibt - den Schiri beleidigt. Da er bereits des Feldes verwiesen war, gab es dafür kein Rot - aber eine Sperre, die bedeutet, dass er auch am kommenden Sonntag gegen Schamerloh nicht zur Verfügung steht.

 
1:1 in "unterster Schublade" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 18:38 Uhr

Die Überschrift mag überzogen sein - und dennoch: Hoyas Fußballer haben einen weiteren Schauplatz mit extremem Hass-Potenzial hinter sich gebracht: Beim TSV Loccum reichte es mit dem "letzten Aufgebot" zu einem am Ende verdienten 1:1, das immerhin keine Niederlage war. Wegen einer solchen hätte sich die SG angesichts der vielen Loccumer Chancen (unter anderem ein Lattentreffer kurz vor dem Ende) nicht beklagen dürfen. Und nochmal dennoch: Was der Schiedsrichter in dieser Begegnung ablieferte, das ist kaum mit Worten zu beschreiben. Deshalb unterbleibt hier der Versuch, die Leistung des Unparteiischen zu kommentieren. Nur soviel: Hätte Wolfgang Wieser diese Partie geleitet, dann hätten mindestens vier Akteure den Schlusspfiff nicht miterlebt! Opfer Nummer eins war zum wiederholten Male Hoyas  Jan-Berend Boyer, der ohne Ende auf die Socken bekam und gegen Ende der Partie sogar noch mit Geld-Rot vom Platz musste! Warum? Es ist nur zu erahnen, dass dem ansonsten super-stillen Typen ob der Schmerzen, die ihm durch zahlreiche heftige und ungeahndete Fouls zugefügt worden sind, der Geduldsfaden gerissen sein könnte.

Zum Spiel ist nicht ganz viel zu schreiben. Völlig zerfahren verlief diese Partie, die nur wenige spielerische Höhepunkte zu bieten hatte. Loccum erzielte die Führung (38.) nach einer erneuten Unaufmerksamkeit der abermals umstrukurierten SG-Abwehr (für den fehlenden Wojtek Pilarski hütete Libero Timm Hormann das Gehäuse, machte seine Sache auch sehr gut, fehlte aber natürlich im Feld). Gleich im Gegenzug glich SG-Kapitän Daniel Nadolski mit herrlichem - leicht abgefälschtem - Fernschuss aus (39.). Der Rest war nicht sehens- und auch nicht nennenswert.

Mehr "Spektakel" spielte sich gegen Ende der Partie zwischen den Fans ab. Sorry, aber etwa 80 Minuten mussten sich die Hoyaer (wie schon beim einem Donnerstag-Auswärtsspiel, bei dem sie bereits nach wenigen Spielminuten als "die Assozialen aus Hoya" beschimpft worden waren) die nicht schmeichelhaften und gegen Hoyaer Spieler gerichteten Sprüche der Loccumer Zuschauer anhören. Auf die Bitte, doch damit  'mal aufzuhören, ging die Post ab und gipfelte in üblen Beleidigungen gegen Hoyaer Fans. Viel hat nicht gefehlt und es hätte schlimme Szenen am Spielfeldrand gegeben. Einige Besonnene aus beiden Lagern wussten das gerade zu verhindern...

Ganz übel - unterste Schublade! Und wer trägt immer die Schuld? Hoya natürlich!!! Kann gar nicht sein, liebe Fans der Mitbewerber-Vereine in der Kreisliga! Objektiv und fair ist anders.

Aufstellung SG Hoya: Timm Hormann - Steve Küster - Martin Hormann, Sebastian Steinbach (63. Ridvan Gören), Florian Steinbach (60. Abdulsalam Omar), Jan-Berend Boyer, Dennis Böschen, Daniel Nadolski, Lars Mrowczynski, Mario Hollunder, Jens Kollwitz (46. Abdulrahman Omar).

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Oktober 2011 um 15:14 Uhr
 
Schiris aus Schaumburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 12:12 Uhr

Die heutige Kreisliga-Partie zwischen dem TSV Loccum und der SG Hoya leitet ein Schiri aus dem Landkreis Schaumburg, der von dort auch seine beiden Assistenten mitbringt: An der Pfeife agiert Frank Ersinger (Rodenberg). Ihn unterstützen an den Linien Tobias Runge (VfL Ummeln) sowie Nicolai Riechers (TuS Germania Apelern). Recherchen haben ergeben, dass Tobias Runge Torhüter beim VfL Ummeln ist bzw. war und sich in seinem ersten Spiel für seinen Club am 24. Juli 2010 bei einem Zusammenprall mit einem gegnerischen Akteur Bein und Fuß brach. Die SG-Familie hofft, dass das Trio "unvoreingenommen" in dieses Spiel geht und alle Akteure auf dem Platz "unparteiisch" behandelt.

 
Noch einer... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 09:45 Uhr

aus den Fußball-Reihen der SG Hoya hat heute Geburtstag: Es ist Bortolo Michelien, genannt "Rino". Er, der mit 69 Jahren noch zum damaligen Altliga-Team der SG gestoßen war, lebt nicht mehr in Helzendorf, sondern ist in sein Heimatland Italien zurückgekehrt. Heute ist er 72 Jahre alt - genau 50 Jahre älter als Alexander von Behr. Glückwunsch von den ehemaligen Altliga-Kickern, deren weiblichen Fans und auch vom Vorstand der SG!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 16. Oktober 2011 um 09:45 Uhr
 
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