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Erste Siege für AH- und das "Ü50"-Team? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 03. November 2022 um 20:30 Uhr

Bisher noch ohne Saison-Sieg stehen die Altherren und die "Ü50" der SG Hoyerhagen / Duddenhausen / Hoya da. Das soll sich am morgigen Freitag ändern: Das AH-Team reist als Letzter zum Vorletzten nach Wietzen und rechnet sich ab 19.30 Uhr ebenso etwas aus wie die "Ü50"-Truppe, die - ebenfalls ab 19.30 Uhr - in Hoyerhagen die SG Bruchhausen-Vilsen / Süstedt empfängt. Die Fans drücken die Daumen!

Herzliche Geburtstags-Glückwünsche gehen heute an "Erste"-Youngster Silas Finkbeiner. Der Dauerrenner und torgefährliche Kicker, der regelmäßig zur Stammformation gehört und oftmals nur durch Fouls zu stoppen ist, vollendet heute sein erst 20. Lebensjahr.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 04. November 2022 um 12:13 Uhr
 
"Ü50" spielt Freitag und am Montag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 01. November 2022 um 19:12 Uhr

Ausnahmsweise einmal nicht am morgigen Mittwoch, sondern am Freitag und am kommenden Montag betreten die "Ü50"-Akteure der SG Hoyerhagen / Duddenhausen / Hoya den Fußball-Rasen. Und zwar beide Male auf heimischem Gelände in Hoyerhagen. Spielbeginn ist jeweils um 19.30 Uhr. Erster Gegner am Freitag ist die SG Bruchhausen-Vilsen / Süstedt, die auch morgen im Einsatz ist und schon zwei Tage später wieder spielen muss. Eine Chance für die Gastgeber? Falls es mit dem ersehnten ersten Dreier für das Heim-Team nicht klappt, dann gibt es am Montag die nächste Chance gegen das Team der SG Sudweyhe.

Geburtstags-Glückwünsche gehen nachträglich an Sponsorin Yvonne Sauer-Bremer und an Ex-SG-KIcker Michael Bauer (beide am Sonntag). 

 
Hammer-Spiel: SG etwas glücklicher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 30. Oktober 2022 um 20:09 Uhr

Diese Partie zwischen der SG Hoya und dem SC Marklohe hatte alles, was zu einem Kreisliga-Spitzenspiel gehört: Rasanz, Dramatik, sieben Tore, drei Elfmeter, zwölf Gelbe (je sechs) und zwei Gelb-Rote Karten (beide für die Gäste) - am Ende gewann die etwas glücklichere SG Hoya mit 4:3 (1:1), schaffte den zehnten Dreier in Folge und schiebt sich damit auf Rang zwei der Tabelle. Und zwar direkt hinter dem TuS Leese, der in Haßbergen im zweiten Spieltags-Kracher mit 1:3 unterlag und nun am kommenden Sonntag zur SG Hoya kommt. Die Begegnung begann zerfahren. Nervosität beziehungsweise beiderseitiger Respekt mögen dafür verantwortlich gewesen sein. Ein Foul am nicht mit fairen Mitteln zu stoppenden Mattis Jüttner sorgte für den ersten Elfmeter des Nachmittags: Standard-Spezialist Siyar Houra verwandelte sicher (44.), musste aber noch vor der Pause den 1:1-Ausgleich des eminent gefährlichen und effizienten SC-Torjägers Elias Wilhelmi (45. + 3) mit ansehen. Nach dem Wechsel ging es turbulent und spektakuär weiter. Nach erneutem Foul an Jüttner trat Siyar Houra zum zweiten Mal zum Strafstoß an - und traf auch dieses Mal (52.). Damit war Hoya längst noch nicht durch in dieser Begegnung, in der Schiri Jörn Giesen und die beiden Assistenten Kevin Gadmann und Markus Franz alle Hände voll zu tun hatten. Elias Wilhelmi nämlich war es, der mit zwei weiteren Treffern (55. / 75.) die Gäste mit 3:2 in Führung brachte. Doch das war's immer noch nicht: Wiederum Siyar Houra zirkelte einen Freistoß für Hoya (abermals nach Foul an Jüttner) aus gut 20 Metern in den Knick des Markloher Tores (82.). Beide Teams wollten den Sieg, schafften den Lucky Punch bis zur 90. Minute aber nicht. So ging es in die Nachspielzeit, in der zunächst Marklohes Assad Bschaar Gelb-Rot (90. + 5) sah, Hoya den dritten Elfmeter (nach Foul an Jüttner) bekam, zu dem erneut Siyar Houra antrat, diesmal aber nur den Pfosten traf, wonach Payman Alcheikh blitzschnell reagierte und die Kugel auf den eingewechselten Nico Kutter querlegte, der zum 4:3 (90. + 6) für Hoya einnetzte. Nach zehn Zusatz-Minuten war dann Schluss, doch SC-Keeper Hendrik Bielenberg konnte sich gar nicht beruhigen, leistete sich noch eine Unsportlichkeit gegen den Schiri und sah ebenfalls noch Gelb-Rot (90. + 10).

SG Hoya: Cihan Gören - Timm Hormann - Raad Hamd-Haji, Siyar Houra, Shwaish Slo, Hosan Houra, Silas Finkbeiner, Mivan Houra, Marius Avram (85. Nico Kutter), Mattis Jüttner (90. + 9 Jan Al-Suleiman), Payman Alcheikh (90. + 6 Eray Gören).

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Oktober 2022 um 20:49 Uhr
 
AH-Team chancenlos: 0:7 im Kreispokal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 28. Oktober 2022 um 21:28 Uhr

Die Akteure haben alles versucht, aber der Gegner war übermächtig: Das AH-Team der SG Hoyerhagen / Duddenhausen / Hoya hat am Abend das Kreispokal-Spiel gegen die SG Bohnhorst / Schamerloh mit 0:7 (0:3) verloren, war also chancenlos. 

 
Zwei Fußball-Kracher - SG Hoya ist dabei PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 28. Oktober 2022 um 18:16 Uhr

Die Fußball-Elite ist unter sich, schreibt die "Kreiszeitung" in ihrer Kreisliga-Vorschau für das bevorstehende Wochenende. Haßbergen empfängt Leese, die SG Hoya trifft auf den SC Marklohe. Vier der fünf führenden Teams sind also unter sich am Sonntag, auf den die Nienburger Zeitung "Die Harke" in ihrer heutigen Ausgabe einen ausführlichen Blick auf das Team von SG-Coach Mario Hollunder wirft. Um 14 Uhr beginnt die Partie am Sonntag in Hoya und sowohl der SG-Trainer als auch Harke-Redakteur Philipp Keßler setzen im Spieltags-Tippspiel auf Hoya: Hollunder sagt einen 3:1-Erfolg seines Teams voraus, der Sport-Mann aus der Kreisstadt erwartet einen 2:0-Sieg der SG. Vom Tabellenzweiten Steyerberg übrigens erwarten beide einen deutlichen Triumph in Schamerloh: 5:0 (Hollunder) und 3:1 (Keßler). Nun, denn. Im Harke-Artikel ("Die Grafen der Zahlen") geht es unter anderem um den Fehlstart zum Saison-Beginn und die folgenden neun Liga-Dreier in Serie, was der SG-Truppe den Titel "Team der Stunde" eingebracht hat. In den Vordergrund gerückt ist in dem Bericht auch der zunächst komplett unterschätzte Shwaish Slo, der wohl den größten Leistungs-Sprung vorweisen kann und aus der Innenverteidigung der Hoyaer nicht mehr wegzudenken ist. Es geht ferner um die gesamte Defensive, die erst zehn Treffer in elf Partien zugelassen hat, um die Top-Stürmer und um eine mögliche Rückkehr in die Bezirksliga. Dazu Mario Hollunder: "Darüber hat bei uns noch niemand gesprochen. Wir genießen das Momentum und halten erst einmal an unserem Ziel fest, unter die ersten Acht zu kommen." Philipp Keßlers Prognose lautet: "Mit dem SC Marklohe kommt zwar ein Schwergewicht der Liga nach Hoya, doch der Lauf der SG bleibt ungebrochen; am Ende werden sich die Grafenstädter am Sonntag verdient mit 2:0 durchsetzen."

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 28. Oktober 2022 um 18:27 Uhr
 
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