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Auf der Stöckse-Homepage PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 26. August 2011 um 17:52 Uhr

Aufholjagt wird nicht belohnt

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Stöckse nur nach Standards erfolgreich

Die SG Hoya nam die Punkte mit. Warum? Das kann man nicht genau sagen. Vielleicht lag es an der mangelnden Erfahrung, vielleicht an der Unkonzentriertheit. Ein glücklicher, wenn auch nicht ganz unverdienter Sieg.

Die Gäste legten gleich gut los und gingen bereits nach 5 Minuten in Führung, ehe sie in der 8.Minute durch einen nicht unhaltbaren Freistoß auf 2-0 erhöhten. Als nach einer Ecke Jens Friedrich goldrichtig stand, keimte Hoffnung auf. Chancenplus für die Gäste, zählbares sprang nicht heraus. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause.

In Hälfte Zwei wurde es turbulent. Erst erhöhte die SG Hoya auf 3-1 ehe Chris Bobek nach einem Freistoß von Mario Montag den alten Abstand wieder herstellte. Der Stöckser Sturmlauf ging weiter. Erneut Freistoß Montag, erneut Friedrich. AUSGLEICH! Der Kampf wurde belohnt. Das es jedoch am Ende doch nicht reichte, haben sich die Grün-Weißen auch ein wenig selbst zuzuschreiben. Einen schnell ausgeführten Freistoß folgte ein perfekter Kopfball. 3-4! Endstand.

Ein Spieler vor den Ball und die Punkteteilung wäre wohl perfekt gewesen. So stehen die Aufsteiger mit leeren Händen da. 2 Absteiger aus der Bezirksliga, 2 mal gut mitgespielt, 2 mal verloren obwohl mehr drin war.

Das Schiri-Gespann hatte die Partie voll im Griff. Leider nur während der 15 Minuten in denen beide Mannschaften in der Halbzeitbesprechung waren. Ansonsten war keine Linie zu erkennen. Karten wurden willkürlich verteilt, wenn geschrieen wurde gab es nen Freistoß. Und wenn ein Spieler sich beschwerte, wurde ihm gesagt, er sei "Hohl in der Birne"! (O-Ton). Vielleicht sollte man die Ansetzungen mal überdenken, wo wir doch so viele fähige Schiedsrichter im Kreis haben (Krenz, van den Born, Wieser, etc.) Ich weiß es ist kein Wunschkonzert, aber ich weiß auch das der heute angesetzte "Unparteiische" überfordert ist, wie er es auch schon in der letzten Saison im Spitzenspiel gegen Eystrup war. Das war es von meiner Seite aus. Ich hoffe, man kann meinen Frust nachvollziehen. Allerdings differenziere ich in den Aussagen gegenüber dem Schiedsrichter die Mannschaft des SV GW Stöckse, da das Einzig und Allein meine Meinung ist.

Wir sehen uns bereits am Sonntag, wenn es wieder gegen den TSV, ich meinte, wenn es gegen den Mitaufsteiger geht.

Ein großes DANKE an die Fans, welche uns hoffentlich auch weiterhin lautstark unterstützen.

Aufstellung: A. Reinert, J. Hoffmann (T. Büscher), A. Baydak, T. Fiedler, R. Baydak, J. Friedrich, J. Kuhlmann, S. Sextro (T. Wagner), C. Bobek, J. Brede, M. Montag (K. Abdallah)
P.S.: Dieser Beitrag vom Spiel am Donnerstag ist von der Homepage des SV Grün-Weiß Stöckse kopiert. Der Name des Verfassers ist nicht bekannt. Korrekturen sind nicht vorgenommen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 26. August 2011 um 18:00 Uhr
 
Zweite Runde im Kreispokal PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 25. August 2011 um 22:45 Uhr

Im Kreispokal steht bereits am Donnerstag, 1. September, die zweite Runde an. Die Auslosung hat ergeben, dass es die "Erste" der SG Hoya mit dem SCB Langendamm zu tun hat. Anpfiff ist nach derzeitigem Stand um 19.30 Uhr in Hoya. Etwas "pikant" ist das Los insofern, dass die SG-Kicker bereits übermorgen, am Sonnabend, 27. August, um 16 Uhr beim SCB Langendamm um Kreisliga-Punkte anzutreten haben.

 
4:3-Sieg in Stöckse PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 25. August 2011 um 22:34 Uhr

Das Wichtigste steht in der Überschrift. Drei Punkte auf der Haben-Seite sind das Erfreulichste dieses Fußball-Abends aus Sicht der SG Hoya. Trainer-Stab, Ergänzungsspieler, Fans und die Aktiven auf dem Rasen erlebten ein Kreisliga-Duell, bei dem Fußball fast nur eine Nebenrolle spielte. Giftig, nahezu "kriegerisch" war die Atmosphäre auf der Grün-Weiß-Anlage, auf der "die schönste Nebensache der Welt" ab absurdum geführt worden ist. Details bleiben hier ungenannt, denn es gab ja auch noch ein Kreisliga-Spiel. Und das begann für Hoya furios: Kapitän Daniel Nadolski sorgte mit einem Freistoß-Hammer (5.) für die schnelle Führung der Meyer-Truppe, die sich nach der Pleite in Haßbergen tatsächlich Wiedergutmachung vorgenommen hatte. Das unterstrich erneut Daniel Nadolski mit dem 2:0 (8.) nach toller Vorlage von Abdulrahman ("Abuddi") Omar. Stöckse steckte aber nach dem frühen Doppel-Schock nicht auf und kam zum 1:2-Anschlusstreffer (20.) durch Jens Friedrichs nach einer Standardsituation. Dann war Pause und es kamen bei Hoya Andreas ("Tormann") Hormann und Dennis Böschen aufs Feld. Und eben Andreas Hormann schaffte das 3:1 (52.) für die SG - abermals nach prima Vorarbeit von Omar. Doch das brachte (wie schon in Haßbergen) keine Sicherheit. Im Gegenteil: Die gar nicht schlecht spielenden Gastgeber machten mächtig Druck und erhielten Hoyaer Hilfestellung. Zwei Standardsituationen, jeweils Freistoß-Flanken vor das dieses Mal von Wojtek Pilarski gehütete Hoyaer Tor, führten durch Nachlässigkeiten in der Abwehr zum 3:3 (52. Christopher Bobek und 75. erneut Friedrichs per Kopf). Ein Genie-Streich von Andreas Hormann, der einen Freistoß schnell ausführte und den Ball über die Abwehr lupfte, sorgte für den am Ende doch noch glücklichen Siegtreffer: Mehmet Gönuel, kurz zuvor eingewechselt, schaffte ihn per sehenswertem Flugkopfball (80.). Das war's - über dem Rest bleibt weiter die Decke des Schweigens liegen.

Aufstellung SG Hoya: Wojtek Pilarski - Timm Hormann - Martin Hormann, Janes Mansholt (46. Dennis Böschen), Lauritz Singelmann, Daniel Nadolski, Abdulrahman Omar (75. Mehmet Gönuel), Jan-Behrendt Boyer, Ridvan Gören, Mario Hollunder, Sebastian Steinbach (46. Andreas Hormann).

 
Wiedergutmachung am Donnerstag PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 23. August 2011 um 17:15 Uhr

Das Team der I. Fußball-Herren der SG Hoya strebt am Donnerstag (nicht, wie in der Kreiszeitung vermeldet, am Mittwoch!) ab 19.30 Uhr in Stöckse Wiedergutmachung für die "unglaubliche" 4:5-Niederlage zum Kreisliga-Auftakt am vergangenen Sonntag in Haßbergen an. Der Bezirksliga-Absteiger aus Hoya dürfte dem Kreisliga-Aufsteiger aus Stöckse von der "Papierform" her zwar überlegen sein und mit der Favoritenrolle leben müssen, dennoch sollte höchste Aufmerksamkeit angebracht sein. Aufsteiger haben zumeist zu Beginn einer Saison mächtig Motivation, während sich Absteiger in der neuen Umgebung zumeist erst akklimatisieren müssen. Allen Fans der SG Hoya sei - ein weiteres Mal - zugerufen, ihr Team respektvoll zu unterstützen und auch die gegnerischen Spieler und deren Anhänger respektvoll zu behandeln. Geht etwas schief, dann ist es eben schiefgegangen - das passiert auch Bundesliga-Profis! Aufmunterung ist dann gefordert - nicht vernichtende Kritik! Die überträgt sich nämlich doch irgendwie auf die Akteure, die zweifelsfrei versuchen, ihr Bestes abzuliefern und ihre Fans zu erfreuen. Negative Äußerungen von außen beflügeln nicht - sie lähmen...!

 
Okay, aber... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 21. August 2011 um 17:42 Uhr

Okay, in Haßbergen ist immer eine Niederlage drin. Die, die sich heute zum Kreisliga-Start die Kicker der SG-Ersten "eingefangen" haben, durfte allerdings so nicht geschehen: Nach einer 3:0-Führung setzte es am Ende eine 4:5-Niederlage für das Team von Trainer Jens ("Piwi") Meyer, der "stinksauer" die Heimfahrt antrat. Dennis Böschen (2.), Wojtek Pilarski (35.) und Andreas ("Tormann") Hormann (45.) hatten dafür gesorgt, dass selbst eingefleischte Haßberger Fans keinen Cent mehr auf ihr Team setzen wollten. Doch es kam anders: Stefan Kranz (45. + 5) setzte unmittelbar vor der Pause einen Freistoß in den Winkel, bereits in der 46. Minute schaffte SC-Akteur Thomas Brausemann den 2:3-Anschluss, ehe weitere zwei Minuten später Stefan Kranz einen Handelfmeter zum 3:3 verwandelte. Hoya ging durch den eingewechselten Abdulrahman Omar zwar mit 4:3 (61.) noch einmal in Front, doch dann brach der Ex-Bezirksligist völlig unerklärlich auseinander. Fast "vogelwild" agierte die Truppe, die in der 72. MInute das 4:4 durch Juri Schuldes kassierte und nach dem 5:4 (77.) durch Benjamin Grosser am Ende mit leeren Händen dastand - beziehungsweise saß: Nach der Partie hockten die SG-Akteure für eine interne Spontan-Analyse auf dem SC-Nebenplatz. Da war der angesäuerte Trainer bereits auf dem Heimweg....

Aufstellung SG Hoya: Timm Hormann - Janes Mansholt, Martin Hormann, Lars Mrowczynski, Wojtek Pilarski, Ridvan Gören, Daniel Nadolski (75. Sebastian Steinbach), Mario Hollunder, Andreas Hormann, Mehmet Gönuel (55. Abdulrahman Omar), Dennis Böschen (59. Jan-Behrend Boyer).

Die "Zweite" der SG Hoya unterlag beim FC Nienburg II mit 3:5. SG-Coach Peter Berkenkamp sprach nach der Partie von einer "verdienten Niederlage" gegen eine starke FC-Reserve. Dabei sei über weite Strecken des Spiels mehr drin gewesen für die Hoyaer, so der Trainer. Nach dem frühen 1:0 durch Goalgetter Aydin Celik erspielte sich die SG-"Zweite" auf dem schlechten B-Platz in Nienburg (obwohl der A-Platz im Internet als Austragungort  angegeben war) weitere Top-Chancen, "die wir aber kläglich vergaben", so der Trainer in seiner Analyse. Viermal kamen die Nienburger vor das Hoyaer Tor und erzielten drei Treffer bis zur Pause. Nach dem Wechsel verkürzte Ibrahim Gönuel auf 2:3, doch bereits im direkten Gegenzug stellte der FC den alten Abstand wieder her. Vorausgegangen war ein kapitaler Abwehrfehler. " Erst nach einem erneuten Tor der Nienburger zum 5:2 drehten wir wieder auf,  kamen aber leider nur noch zu einem weiteren Treffer durch Hakim Kaabi", so Berkenkamp. Sein Fazit: "Uns steht eine ganz schwere Saison bevor, da wir noch nicht in der Lage sind, unsere Abgänge zu kompensieren. Wenn dann noch - wie in Nienburg - fehlender Einsatz und Unkonzentriertheiten dazukommen, müssen wir damit rechnen, bis zum Ende der Saison um den Klassenerhalt zu kämpfen."

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 22. August 2011 um 11:12 Uhr
 
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