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Die Story über Andy Hormann... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 20. März 2012 um 14:23 Uhr

...in der heutigen Ausgabe der Nienburger Zeitung "Die Harke" dürfte in Kreisen der SG Hoya zumindest einen kleinen Schock ausglöst haben. Sorge hatte immer wieder auch dem Vorstand der SG das immer wieder einmal undisziplinierte Verhalten des Torjägers bereitet. Dass er eigentlich "ein ganz lieber Kerl" ist, rechtfertigt sein Verhalten auf dem Spielfeld selbstverständlich nicht, denn es schadet nicht zuletzt auch allen Bemühungen zur Image-Verbesserung des Vereins. Die Deutlichkeit, mit der "Die Harke" die Problematik heute dargestellt hat, und die Aussage des Betroffenen, er hoffe, dass ihm das nicht wieder passiert, nähren die Hoffnung des SG-Vorstandes, des Trainers, der Mitspieler und der Fans, dass der "Tormann", wie ihn alle nennen, nun tatsächlich zur Einsicht gelangt und sein extremes Temperament ab sofort in den Griff bekommt.

 
Das Bein war schon rasiert... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 20. März 2012 um 14:15 Uhr

Jetzt ist die Verwirrung total: Heute Morgen haben sie im Verdener Krankenhaus Tino Henschel bereits das Bein rasiert für die bevorstehende Meniskus-OP - und nun ist die Lage eine völlig neue: Zunächst keine OP. Er bekommt so eine Ganz-Bein-Schiene (Orthese heißt das wohl). Wann nun die OP am Meniskus sein soll und wann die der Kreuzbänder, das ist unklar...

 
Kreuzband und Meniskus kaputt - jetzt zwei Operationen! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 19. März 2012 um 18:30 Uhr

Um 17 Uhr war es bittere Gewissheit: Die Kernspintomografie im Verdener Krankenhaus ergab bei Tino Henschel, dass sowohl das Kreuzband als auch der Meniskus im rechten Knie kaputt sind! Im Nienburger Krankenhaus hatte das niemand feststellen können... Jetzt folgen zwei Operationen: Zunächst (vielleicht schon morgen) die am Meniskus, etwa sechs Wochen danach die am Kreuzband. Beide Verletzungen in einer OP zu beheben, sei nicht möglich, erklärten die behandelnden Ärzte. Vorstand, Mitspieler und Fans wünschen auch in diesem Fall alles Gute und möglichst schnelle Genesung!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 19. März 2012 um 21:00 Uhr
 
Tino jetzt in Verdener Klinik PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 19. März 2012 um 13:45 Uhr

Nachdem es gestern im Nienburger Krankenhaus noch geheißen hatte, "das Knie ist in Ordnung", ist Tino Henschel heute Morgen nach schlafloser Nacht vom Krankenwagen ins Verdener Krankenhaus gebracht und stationär aufgenommen worden. Eine Kernspinthomografie soll am Nachmittag Klarheit über die Schwere der Verletzung bringen, die er sich gestern im Spiel bei Inter Komata in Nienburg ohne Fremdeinwirkung zugezogen hatte.

 
So geht Fairness! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 18. März 2012 um 20:47 Uhr

Schiri Frank Waldhecker (TSV Eystrup) war in der Kreisliga-Partie zwischen Inter Komata Nienburg und der SG Hoya nach knapp 20 Minuten beim Rückwärtslaufen gestürzt und krümmte sich am Boden liegend vor Schmerzen. Große Betroffenheit und Besorgnis bei den Akteuren beider Teams, die in diesem Moment nicht wussten, ob der Schiri weitermachen könnte. Musste gar einer der beiden jungen Assistenten ran? Hoyas Betreuer Waldemar Tissen kühlte den verlängerten Rücken des Unparteiischen, der wohl auf das Steißbein gefallen war, und half ihm damit, die Partie fortsetzen zu können. Sehr fürsorglich dann auch Spieler und Fans von Komata bei der Verletzung von Tino Henschel, der sich kurz vor der Pause ohne gegnerische Einwirkung das Knie verdrehte und bis zum Eintreffen des Krankenwagens auf dem Rasen liegenblieb. Komata-Sportfreunde reichten ihm eine Flasche Wasser und holten Wolldecken. Die Versorgung des Verletzten übernahmen erneut Waldemar Tissen sowie Alfred Tiltz aus Hoya. Er ist Rettungsassistent, wohnt in Hoya und war als SG-Fan auf dem Platz. Klar, dass er in dieser Situation eingreifen und handeln musste. Prima auch, dass Frank Waldhecker bei relativer Kälte mit eisigem Wind sofort alle Akteure etwas verfrüht in die Kabinen schickte und erst wieder anpfiff, als der Rettungswagen das Spielfeld in der Mußriede wieder verlassen hatte. Tolle und faire Aktionen in einer Partie, für die es nach den Ereignissen der Hinrunde im Vorfeld keine unbedingt günstigen Prognosen gegeben hatte. Dank an Waldemar Tissen, an Alfred Titz und an Inter Komata, das sich als sehr besonnener und glänzender Gastgeber gezeigt hat!!

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 18. März 2012 um 21:02 Uhr
 
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