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Neues vom ASC Nienburg PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 10. Juni 2011 um 10:42 Uhr

 

Die Nienburger Zeitung "Die Harke" schreibt in ihrer heutigen Ausgabe über eine "offene Zukunft" des ASC Nienburg:

 

Der ASC Nienburg hat vor einigen Wochen fristgerecht für die Landesliga gemeldet. Nach dem Abstieg steht dem Mußriede-Klub deshalb für die nächste Serie ein Startplatz in der Bezirksliga zu. Da seit vergangenem Montag aber nahezu alle Spieler ihren Pass ausgehändigt bekommen haben, dürfte es für Spartenleiter Manfred Csende schwer werden, eine schlagkräftige Truppe zusammenzubekommen. Der Bezirksspielausschuss-Vorsitzende Thorsten Schuschel erfuhr am Donnerstag on den Auflösungserscheinungen durch Die Harke. Er betonte: Wenn der ASC auf seinen Bezirksliga-Startplatz verzichten und damit - wie in §34 der niedersächsischen Spielordnung (im Internet unter www.nfv.de) vorgesehen - automatisch der Kreisliga zugeordnet werden wollte, "müsste kurzfristig etwas passieren". Der eigentliche Medetermin ist am Dienstag dieser Woche abgelaufen, die letzte Möglichkeit bestehe am nächsten Mittwoch - also umgehend nach Abschluss der Relegation zur Bezirksliga. Meldet sich der ASC bis dahin, könnte aus der Bezirksliga-Relegation (unter anderem mit dem TSV Loccum) ein Verein nachrücken. Ansonsten würden die vier Staffeln bei einem späteren Nienburger Verzicht mit einer Mannschaft weniger in die nächste Saison gehen.

 
Super-GAU beim ASC Nienburg! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 12:20 Uhr

 

In der Nienburger Zeitung "Die Harke" ist heute, Mittwoch, 8. Juni, vom Super-GAU beim Landesliga-Absteiger ASC Nienburg zu lesen. Und davon, dass der Verein sämtliche Spielerpässe der I. Herren verteilt hat. Eine "Hammer-Nachricht", die sicher auch die Freunde der SG Hoya interessiert und daher an dieser Stelle auftaucht.

Den Bericht in der "Harke" hat Matthias Brosch verfasst:

 

"Im Sommer seines 100-jährigen Bestehens erlebt der ASC Nienburg den Super-GAU: Nach dem Abstieg aus der Fußball-Landesliga löst sich die Mannschaft auf - am Montag verteilte Spartenleiter Manfred Csende die Pässe ohne Freigabe an die Spieler, die ihm kein Vertrauen mehr schenken wollen. Ob die künftige Erstvertretung in der Bezirksliga, Kreisliga oder in der 1. Kreisklasse aufläuft, ist weiterhin unklar.

Im Mußriede-Klubheim startete Csende zusammen mit seinem Stellvertreter Rüdiger Dierks und Vorgänger Jürgen Käsler den finalen Rettungsversuch. Vor dem sachlichen Austausch über lange bekannte Probleme wie den knappen Kader und die ausstehenden Aufwandsentschädigungen bekamen die Spieler quasi zur Begrüßung den Vorwurf der Charakterschwäche an den Kopf geknallt.

Das Gesprächsklima blieb auf diesem angespannten Niveau. Die Aussicht, dass es einen Trainer gebe, der kommen würde, wenn das Gros zusagt, versprühte keine Anziehungskraft - zumal der Name auf Wunsch des Kandidaten nicht genannt wurde.

[..]

Ein Konzept - egal, welcher Art - hätte den Spielern gefallen, nun müssen sie sich gezwungenermaßen anders orientieren. "Uns werden keine konkreten Lösungswege aufgezeigt", berichtet Keeper Marc Jamieson, der sich als einer von wenigen über seine Zukunft im Klaren ist. Der 23-Jährige hängt die Torwarthandschuhe an den Nagel und schließt sich RW Estorf-Leeseringen in der 1. Kreisklasse an. "Ich will ein bisschen Fun haben, mit meinem Bruder und Kumpels spielen."

Auch Kai Stallmann denkt darüber nach, wegen seines berufsbegleitenden Studiums kürzerzutreten. Der Innenverteidiger hatte seinen Wechsel frühzeitig geregelt und seinen Pass wie der Dauerverletzte Christoph Löffelholz bereits zum Saisonende erhalten.

Torjäger Marian Pingel führte die Gruppe an, die im Frühjahr in Eigeninitiative auf Spielersuche gegangen war. "Es wollte aber niemand fest zusagen - alle haben gewartet und auf die anderen geschaut. Es fehlte jemand, der den ersten Schritt macht. Jetzt ist es zu spät." Für den 23-Jährigen stand im April im Grunde fest, dass er bleibt. Aber das anschließende Hickhack ließ Zweifel aufkommen. Dreu Vereine buhlten um ihn, eine Entscheidung fiel am Dienstag zugunsten von Bezirksliga-Meister Eilvese.

Tobias Peter wird mit dem Landesligisten TSV Mühlenfeld in Verbindung gebracht. Auf Christian Heinrich und Sven Riedel hofft der Kreisklassist FC Nienburg. Jennja Baron soll über eine Auszeit nachdenken. Der Verbleib von Anatoli Grabowski, Manuel Harmening, Angelo Feuchte, Sebastian Vaas, Michael Pilarski, Wassilios Paraskevas und Oliver Gerth ist offen. Von Vertragsamateur Suliman Ahmi gab es lange nichts mehr zu hören. Dennis Böschen (jetzt bei der SG Hoya), Ayhan Bas und André Schreuder sind seit der Winterpause weg."

Und was passiert nun? Dieser Frage ging Harke-Sportredakteur Stefan Schwiersch nach.

Der unwahrscheinlichste Fall: Es gelingt dem Vorstand um Manfred Csende doch noch, einen Kader für die kommende Bezirksliga-Saison zusammenzustellen. Schwierig: Die aktuellen Spieler haben ihre Pässe weitgehend mitgenommen, ohne einen vorzeigbaren Trainer ist es kaum möglich, externe Akteure für die Mußriede-Elf zu gewinnen.

Der mögliche Fall: Es gelingt Csende, zumindest eine Mannschaft für die Kreisliga aufzubauen. Möglicherweise ein Mix aus der ASC-Zweiten (gerade aufgestiegen in die 1. Kreisklasse) plus externe Kräfte. Denkbar, aber auch für diese Aufgabe muss zunächst ein Trainer gefunden werden. Kreis-Fußballchef Michael Brede hat bestätigt, dass ein solches Team in die Kreisliga aufgenomme würde - ohne Auswirkungen auf die aktuelle Abstiegssituation; die Liga würde in der kommenden Saison mit 17 statt mit 16 Teams spielen.

Der naheliegendste Fall: Die Erstvertretung wird komplett aus dem Spielbetrieb abgezogen. Die aktuelle Zweite wäre in der kommenden Serie der 1. Kreisklasse das höchstspielende Team des Mußriede-Klubs.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 08. Juni 2011 um 12:20 Uhr
 
Relative Nachrichten-Ruhe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 06. Juni 2011 um 14:08 Uhr

 

Liebe Homepage-Freunde! 

 Die Fußball-Saison 2010/2011 ist - wie ausführlich berichtet - beendet. Zwangsläufig dürfte jetzt an dieser Stelle eine relative Nachrichten-Ruhe eintreten. Dafür bittet der Vorstand der SG Hoya um Verständnis. Sollten sich Ereignisse einstellen, über die es zu berichten lohnt, sind wir auf sg-hoya.de selbstverständlich am Ball und aktuell. Allen Usern einen schönen Sommer und vielen Dank für die vielen Besuche und Einträge!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Juni 2011 um 14:11 Uhr
 
"Steimbke am Ende Siebter" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 06. Juni 2011 um 10:31 Uhr

 

Die Nienburger Zeitung "Die Harke" schreibt in ihrer Ausgabe von Montag, 6. Juni, über die Bezirksliga-Partie der SG Hoya gegen den SVBE Steimbke (0:4) wie folgt:

 

Jens Meyers Wunsch, die Bezirksliga mit Anstand und einem Sieg zu verlassen, wurde nicht erfüllt: Der Trainer der SG Hoya musste zum Abschluss eine 0:4 (0:2)-Niederlage gegen den SVBE Steimbke verdauen, nun geht's zurück in die Kreisliga. Der SVBE hingegen, der erst vergangene Woche den sicheren Klassenverbleib feierte, kletterte durch den dritten Sieg in Serie noch auf Platz sieben der Abschlusstabelle.

"Der Sieg war verdient, obwohl Hoya zu Beginn 20 gute Minuten hatte", bilanzierte Steimbkes Trainer Volker Datan. Die Nordkreisler konnten den anfänglichen Druck jedoch nicht lange aufrechterhalten, die Gäste fanden besser ins Spiel und gingen zur Pause durch Hannes Jacobs (35.) und Nik Kruska (44.) in Führung.

Damit war die Birne geschält, in der Folge kontrollierten die Steimbker die Partie, standen in der Abwehr stabil, mussten lediglich noch den Pfostentreffer von Abdulrahman Omar (60.) verdauen. Der abermals spielfreudige Oliver Poltier (75.) und erneut Kruska stellten mit ihren Treffern den Endstand her. Datan: "Wir haben uns gut in die Partie hereingearbeitet, das war ein versöhnlicher Saisonabschluss."

Hoyas  Trainer Jens Meyer verteilte im letzten Match Praxisanteile an einige Spieler aus der zweiten Reihe, so belohnte er auch den lange verletzten Tino Henschel mit einem 45-minütigen Einsatz.

 
"Es war nicht mehr drin" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 06. Juni 2011 um 10:18 Uhr

 

Über das letzte Bezirksliga-Spiel der SG Hoya am Sonntag, 5. Juni, gegen Steimbke (0:4) berichtet die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe von Montag, 6. Juni, unter obiger Überschrift wie folgt:

 

Ihren Saisonabschluss feierten sie im Biergarten vom Filmhof Hoya, zuvor hatten die Bezirksliga-Kicker der SG Hoya allerdings nicht das ganz große Kino geboten: „Heute war jedoch nicht mehr drin“, urteilte Janes Mansholt nach der 0:4 (0:2)-Niederlage gegen den SV „Brigitta“ Steimbke, bei der der verletzte Abwehrmann des Absteigers zusehen musste. „Natürlich wollten wir uns aber gebührend aus der Liga verabschieden.“
Dass es nicht einmal zum Ehrentor reichte, könnte auf den ersten Blick an der Umbesetzung im Sturm gelegen haben: SG-Trainer Jens Meyer hatte Torjäger Andreas Hormann von der Spitze abgezogen und ins Mittelfeld beordert. „Aber das hat wirklich gut funktioniert“, lobte Mansholt Hormann als Ballverteiler und Strippenzieher auf seiner neuen Position.
In der Anfangsphase hielten die Gastgeber gegen den Tabellensiebten gut mit, aber nach 20 Minuten hatte Hannes Jacobs die Defensive erstmals überwunden und einen langen Ball zum 1:0 verwertet. Kurz vor dem Wechsel erhöhte Nik Kruska nach einer Flanke per Kopf zur Vorentscheidung. Spätestens beim 3:0 durch Oliver Poltier aus 18 Metern (67.) war die Partie bei fast 30 Grad Sommerhitze gelaufen. Den Schlusspunkt setzte Kruska, als er bei einem Hoyaer Einwurf den Ball eroberte (88.).

 
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