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"Lumpi" weg! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 01. Juni 2011 um 18:36 Uhr

 

Auf Nachfrage bestätigte Andreas "Lumpi" Meyer, dass er der I. Herren der SG Hoya in der kommenden Saison nicht mehr zur Verfügung steht. "Lumpi" wörtlich: "Ja, ich gehe zurück nach Hassel. Ich persönlich fand es auch echt doof, dass es schon in der Zeitung stand, genau wie Janni, das war etwas unangemessen. Es ist natürlich immer schwer zu wechseln und so auch in dem Fall. Ich hab mich mega wohl gefühlt und es hat richtig Spaß gemacht, in Hoya zu spielen. Und leider war mein letztes Spiel schon in Rehden, da ich am Sonntag leider nicht dabei sein kann, da wir in den Urlaub fliegen."

 
"Lumpi" weg? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 31. Mai 2011 um 18:08 Uhr

 

Nachdem es zuletzt einige "Anzeichen" dafür gegeben hatte, dass Andreas ("Lumpi") Meyer die SG Hoya wieder verlassen und zu seinem Ex-Verein TSV Hassel zurückkehren könnte, "verkauft" der TSV Hassel diesen Wechsel bereits als perfekt. In der Ausgabe der Kreiszeitung von Montag, 30. Mai, stand im Bericht über die Partie des TSV Hassel gegen Wietzen II folgende Passage: "...dass die Zukunft beim TSV aufgrund der Rückkehr von Andreas Meyer von der SG Hoya, Jan-Hendrik Rippe aus Dörverden sowie Alexander Braun aus Eystrup wieder rosiger aussehen dürfte." Macht "Lumpi" also am letzten Bezirksliga-Spieltag am Sonntag, 5. Juni, gegen Steimbke sein letztes Spiel für Hoya und geht dann gleich zwei Klassen tiefer in die 1. Kreisklasse?

 
Abstieg! Hoya fehlt der Glaube PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 30. Mai 2011 um 10:14 Uhr

 

Über das Bezirksliga-Spiel der SG Hoya beim BSV Rehden II am Sonntag, 29. Mai, berichtet "Die Harke" in ihrer Ausgabe von Montag, 30. Mai, unter obiger Überschrift wie folgt:

 

Die SG Hoya steht nach dem Mitaufsteiger aus Lessen als zweiter Absteiger der Fußball-Bezirksliga fest: Das Kellerduell am vorletzten Spieltag beim BSV Rehden II ging gestern mit 0:3 (0:1) verloren.

Nachdem Hoya in der Vorwoche einen 3:0-Vorsprung bei der 3:6-Heimpleite gegen Rehburg verspielt hatte, fehlte in Rehden der "nötige Glaube, um Berge zu versetzen", berichtete Coach Jens Meyer. Einzig auf Dietrich von Behr, Dennis Böschen und Andreas Meyer traf diese Kritik nicht zu. Darüber hinaus stimmte wenigstens die Einstellung im zweiten Durchgang, den die SG nach der Ampelkarte gegen Torjäger Andreas Hormann (32.) komplett in Unterzahl bestritt und bei Böschens Kopfball an die Latte dem Ehrentreffer (85.) nahestand.

Beim Gegner habe nur Erdal Ölge das befürchtete Oberliga-Format erreicht, der die Führung erzielte (27.) und das 2:0 durch Timo Nowack (54.) vorbereitete. Nachdem Lars Mrowczynski mit dem Rehdener Zehner nicht zurechtkam, stellte Hoya um - und Dietrich von Behr legte ihn an die Kette. Den Endstand besorgte der eingewechselte Marius Reckmann nach Ölge-Flanke (88.).

 
Echtes Endspiel für die "Zweite" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 19:19 Uhr

 

Die "Zweite" der SG Hoya hat am Sonntag, 29. Mai, am vorletzten Spieltag in der 2. Kreisklasse Nienburg Nord mit einem 2:1-Sieg in Sebbenhausen-Balge ihre Chance zum Aufstieg in die 1. Kreisklasse gewahrt. Zwar liegt das Team von Trainer Bernd ("Stolle") Stolzenburg weiterhin "nur" auf dem "wertlosen" dritten Rang, aber punktgleich mit Erichshagen, das die deutlich bessere Tordifferenz aufzuweisen hat. Aber Tore zählen in diesem Fall nicht - die Punkte entscheiden darüber, ob Hoya II am Ende Aufstiegsplatz zwei einnimmt oder doch Erichshagen. Somit kommt es nun am kommenden Sonntag, 5. Juni, ab 13.15 Uhr zu einem echten Endspiel für die SG-Reserve, die dann den Konkurrenten aus Erichshagen zu Gast hat und mit einem Triumph an Erichshagen vorbeiziehen und in die 1. Kreisklasse aufsteigen kann. Aber Achtung: Wendenborstel (spielt bei Eystrup II) steht auf Platz vier einen Zähler schlechter in Lauerstellung. Bei eigenem Sieg und einem Remis bei der Partie in Hoya... Aber gut: Hoya hat es in der Hand beziehungsweise auf dem Fuß. Dass mit Klaus Leseberg ein Unparteiischer an der Pfeife auf dem Rasen unterwegs ist, der aus Wendenborstel kommt, sollte als Omen keine Bedeutung bekommen.

Spannung also doch noch einmal für die Fans, die anschließend den Bezirksliga-Kehraus der "Ersten" gegen Steimbke II als "Freundschaftsspiel" betrachten und sich danach an der Saison-Abschlussfeier beteiligen können und auch sollen.

 
Bezirksliga-Abstieg besiegelt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 29. Mai 2011 um 19:08 Uhr

 

Über das Bezirksliga-Spiel der SG Hoya beim BSV Rehden II  am Sonntag, 29. Mai, berichtet die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe von Montag, 30. Mai, wie folgt:

Ölge besiegelt Hoyas Abstieg

Das schönste Tor des Tages konnte Dietrich von Behr nicht mehr verhindern. Per Flugkopfball wuchtete Marius Reckmann eine Rechtsflanke des unermüdlichen Erdal Ölge in zum 3:0 für den BSV Rehden II gegen die SG Hoya in die Maschen (87.). Der nach einem unglücklichen Fehltritt in den Rehdener Rasen verletzte von Behr kam nicht mehr zurück und ließ sich in die Kabine führen. Es blieb beim 3:0 (1:0) im teils hitzig geführten Duell der beiden Fußball-Bezirksligisten. Abstiegskampf pur, den Hoya nun auch rechnerisch endgültig verloren hat. Sechs Punkte bei nur noch einem Spiel trennen das Team von Trainer Jens Meyer vom rettenden Ufer.

Noch fünf Minuten nach dem Schlusspfiff saß Meyer auf der Trainerbank. Allerdings wusste er, dass „wir nicht wegen dieses Spiels abgestiegen sind“. Auch Sein Spieler Andreas Meyer sah den Auftritt als symbolisch für die Saison: „Wir haben in der zweiten Halbzeit gezeigt, dass wir gegenhalten können. Aber wir nehmen den Kampf nicht immer an. Das zog sich wie ein roter Faden durchs ganze Jahr.“
BSV-Trainer Marco Hegerfeld hätte hingegen jubeln können, denn mit dem Abstiegsrängen hat er jetzt nichts mehr zu tun. Aber ihn störte, „dass wir uns das Leben selbst schwer gemacht haben, anstatt öfter den einfachen Ball zu spielen und die Partie vorzeitig zu entscheiden.“
Schon vor dem Wechsel hätten die Platzherren die drei Punkte im Sack haben können. Im Mittelfeld agierten sie klar überlegen. Baya Baya verteilte gut die Bälle und schickte mehrfach Erdal Ölge auf die Reise, doch der blieb zunächst meist am starken Außenverteidiger Lars Mrowczynski hängen. SG-Keeper Alexander Jeck musste nur gegen einen Mitspieler seine bis dahin größte Tat zeigen, als er eine Bogenlampe von Lauritz Singelmann von der Linie löffelte (5.).
Die nächste Chance brachte aber die Führung. Baya Baya setzte sich an der Strafraumlinie durch, passte zu Erdal Ölge – und der ging zum 1:0 durch (27.).
Wenig später war Ölge seinen Bewacher dauerhaft los, weil vorn Stürmer Andreas Hormann wegen Meckerns von Schiri Christoph Schneider die Ampelkarte sah und Defensivmann Mrowczynski in die Spitze musste. „Gelb muss man da nicht geben, aber was er danach gesagt hat, reicht für zwei Rote Karten“, urteilte Hegerfeld.
Hoyas Top-Stürmer vom Feld, mehr Platz für Flügelflitzer Ölge aus Rehdens Erster – da schien alles gelaufen. Doch weit gefehlt. Ömer Sünün zwang Jeck zwar noch ebenso zu einer Glanzparade (41.) wie wenig später Nils Nuttelmann (43.), aber nach der Pause rückten die Gäste endlich weiter vor – ohne sich jedoch zwingende Chancen zu erarbeiten. Stattdessen konterte der BSV eiskalt über Erdal Ölge, der nun über links kam. Singelmanns Foul konnte ihn nicht stoppen, und seine Flanke fand Timo Nowak, der aus neun Metern ins leere Tor drosch (54.). Andreas Meyer hätte es noch einmal spannend machen können, aber seinen Schuss parierte Rehdens Torwart Marcel Westerman (58.).
„Wenn Hoya dann ein Tor macht, wird es für uns unnötig eng“, ärgerte sich Hegerfeld über Sününs vergebene Entscheidung (60.) und ein Abseits gegen Nuttelmann (68.), das keins war – weil der Ball vom Gegner kam. So musste er bis kurz vor Schluss zittern – und war dann versöhnt: „Wir wollten heute gewinnen. Dass Hoya absteigt, war nicht unser Ziel.“

 
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