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Carsten Pätzel und das Erdbeben in Japan PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 11. März 2011 um 19:42 Uhr

 

 

Nach dem schweren Erdbeben in Japan am 11. März 2011 dachte Kurt Henschel sofort an Carsten Pätzel, der in Japan (in Toyohashi) lebt und dort für Volkswagen arbeitet. War er betroffen? Was hat er mitbekommen? In einer Aktion der Kreiszeitung, die Bekannte in Japan erreichte, war zu erfahren, dass es Carsten Pätzel gut geht. Die Kreiszeitung berichtet über ihn in ihrer Ausgabe von Sonnabend, 12. März, wie folgt:

 

Die Kleiderbügel wackelten im Schrank und das Hochhaus, in dem sich sein Büro befindet, schwankte. Doch die volle Wucht des Erdbebens, das gestern Japan erschütterte, bekam Carsten Pätzel nicht ab. Der 30-jährige gebürtige Hoyaer lebt in der Stadt Toyohashi am Pazifik, etwa 300 Kilometer von der Hauptstadt Tokio entfernt. Während die Stärke des Erdbebens in der Gegend um die Hauptstadt mit 8,8 auf der Richterskala angegeben wurde, seien in seiner Region „nur“ Werte von etwa 3,9 gemessen worden, erzählte Carsten Pätzel gestern. Es sei allerdings nicht ein kurzer Stoß gewesen, den man in der Region um Toyohashi gespürt habe, sondern das Beben habe mehrere Minuten gedauert. Der Hoyaer arbeitet in der Stadt, die an der Mikawa-Bucht nahe des Pazifiks liegt, für Volkswagen (VW) und kümmert sich um den Versand von Ersatzteilen in die ganze Welt.
Zwar ist sein derzeitiges Zuhause etwa 670 Kilometer vom Epizentrum des Erdbebens entfernt, doch ziemlich schnell nach Bekanntwerden der Meldungen in Europa meldete sich Carsten Pätzel bei seinen Eltern Rudi und Angela, um sie zu benachrichtigen, dass es ihm gut gehe. Eine gute Idee, denn Mutter Angela hatte im Fitness-Studio hastig wieder kehrtgemacht, als sie von dem Tsunami hörte, der den Norden der Insel Hondschu getroffen hatte. Schließlich wohnt auch ihr Sohn direkt am Meer. So aber erzählte er ihr, dass er wohlauf sei und in seiner Stadt kaum etwas zu sehen sei von den Auswirkungen des Bebens. Im Fernsehen informierte er sich über die Lage im Rest Japans.
„Bange machen“ lassen vom Erdbeben wollen sich Carstens Eltern übrigens nicht. „Wir fliegen im April nach Japan“, verriet Rudi Pätzel gestern. Der Flug sei gebucht und dabei solle es auch bleiben. Ihr Sohn habe ihnen vorher schon einmal erzählt, dass Erdstöße in Japan nichts Ungewöhnliches seien.

 
SK-Cup: "Kleines" Herren-Turnier PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 09. Januar 2011 um 18:30 Uhr

 

Fünf Teams begaben sich beim "Sparkassen-Cup" der SG Hoya (7. bis 9. Januar) in der großen Hoyaer Sporthalle auf Tore- und Punkte-Jagd.

Die Ergebnisse:

 

JSG Duddenhausen - TSV Wechold-Magelsen 4:1

SG Hoya II - Hassel 3:2alge II - TSV Wechold-Magelsen 0:1

SG Hoya II  - JSG Duddenhausen 0:4

TSV Hassel - Sebbenhausen-Balge II 6:1

TSV Wechold-Magelsen - SG Hoya II 0:2

TSV Hassel - JSG Duddenhausen 1:5

SV Sebbenhausen-Balge II - SG Hoya II 1:3

TSV Wechold-Magelsen - TSV Hassel 1:3

JSG Duddenhausen - SV Sebbenhausen-Balge II 6:2

 

Endergebnis: 1. JSG Duddenhausen; 2. SG Hoya II, 3. TSV Hassel; 4. TSV Wechold-Magelsen; 5. SV Sebbenhausen-Balge II


 


 
SK-Cup: Damen-Turnier PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 09. Januar 2011 um 18:21 Uhr

Das Damen-Turnier beim "Sparkassen-Cup" der SG Hoya (7. bis 9. Januar 2011) gewann das Team des TSV Asendorf vor dem SV Wahnebergen, der SG Hoya, Bruchhausen-Vilsen I, Bruchhausen-Vilsen II und dem TSV Eystrup.

Die Ergebnisse:

 

Asendorf - Br.-Vilsen II 2:3

Eystrup - Br.-Vilsen II 1:0

Asendorf - Eystrup 3:0

Wahnebergen - Hoya 2:2

Br.-Vilsen I - Hoya 0:1

Wahnebergen - Br.-Vilsen I 1:0

 

Halbfinale:


Asendorf - Hoya 2:1

Br.-Vilsen II - Wahnebergen 1:4

 

Spiel um Platz 5: Eystrup - Br.-Vilsen II 0:2

Spiel um Platz 3: Hoya - Br.-Vilsen I 2:0

 

Finale: Asendorf - Wahnebergen 2:0 nach Siebenmeter-Schießen

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 09. Januar 2011 um 18:21 Uhr
 
SK-Cup: Die Schris PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 09. Januar 2011 um 18:12 Uhr

 

Neben den Auf- und Abbau-Helfern sowie der Bewirtungs-Crew beim "Sparkassen-Cup" der SG Hoya (7. bis 9. Januar 2011) gebührt auch der Spielleitung (Stephan Bruns, Norbert Wunde waren nahezu durchgehend am Regie-Pult) gebührt auch den eingesetzten Schiedsrichtern ein dickes Dankeschön: Norbert Wunde und Manfred Raupach leiteten die Spiele beim Firmen-Turnier, die Nachwuchs-Kräfte Jan-Phillip Hopmann und Payman Alcheikh waren beim Damen-Turnier an der Pfeife, Mike Waldhecker und Matthias Hofmann leiteten das "kleine Herren-Turnier", während sich der erfahrene Wolfgang Wieser und  Frank Waldhecker die Partien des Top-Turniers der Herren teilten. Fazit: Größere Probleme gab es nicht  - alle machten ihre Sache sehr gut!

 
Tandecki: "Super" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 09. Januar 2011 um 12:59 Uhr

 

Er strahlte beim Fazit nach drei Tagen Hallen-Fußball: „Super – das war eine rundum gelungene Veranstaltung“, sagte Michael Tandecki, der etwas müde wirkende Vorsitzende der Sportgemeinschaft (SG) Hoya, im Anschluss an den von Freitag bis gestern in der großen Sporthalle ausgetragenen „Sparkassen-Cup“.
Er und eine Schar zahlreicher emsiger Helferinnen und Helfer des Vereins meisterten auch diese Ausgabe der traditionellen Sport-Veranstaltung mit der Sparkasse Nienburg als Sponsor. Fritz Thölke, Chef der Sparkassen-Filiale in Hoya, zeigte sich vor Ort ebenfalls begeistert von Organsisation, von Ab- und Verlauf sowie den Darbietungen der jeweils beteiligten Teams.
Begonnen hatte alles am Freitagabend mit dem Turnier der Firmen-Teams um den „Rudi-Mettke-Gedächtnispokal“. Elf Mannschaften insgesamt traten an, das der Firma Hartje aus Hoya wiederholte dabei den Triumph des Vorjahres mit einem allerdings mühsamen Sieg im Finale gegen das starke Göbber-Team aus Eystrup.
Beim Damen-Turnier ließen sich die Kickerinnen des TSV Asendorf die Fußball-Butter nicht vom Brot nehmen und holten sich den Sieg mit einem 2:0 nach Siebenmeter-Schießen gegen Wahnebergen. Hoya schaffe Platz drei.
Sogar für den zweiten Rang reichte es beim „kleinen“ Turnier der Herren für das Team SG Hoya II. Es gewannen am Ende die A-Junioren der JSG Duddenhausen, die vier überzeugende Siege in vier Partien einfuhren. Der TSV Hassel, der anschließend noch ein Turnier beim SV Hämelhausen in Eystrup zu bestreiten hatte, belegte Rang drei vor dem Team aus Wechold-Magelsen sowie der „Zweiten“ des SV Sebbenhausen-Balge.
Und die Jugend kam ebenfalls zum Zug: Der gestrige Abschluss-Tag hatte ein auch offizielles Hallenrunden-Turnier der C-Junioren sowie anschließend noch eines für F-Junioren zu bieten. So war alles dabei, aber noch lange nicht vorbei: Aufräumen war angesagt für die gesamte Tandecki-Crew.
„Das Konzept in der Mischung mit Neuem und Bewährtem hat sich sicher sehen lassen können“, beschrieb Tandecki die Umsetzung der Veranstaltung. Er drückte die Hoffnung aus, dass alle Pokalgewinner im nächsten Jahr wieder dabei sind, um die „Wander-Trophäen“ zu verteidigen.

 
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