Start
 
Bald 4000 Besucher PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 27. Mai 2011 um 19:57 Uhr

 

 Die neue Homepage der SG Hoya kommt augenscheinlich gut an: Das Internet-Portal steht nach rund acht Monaten unmittelbar vor dem 4000. Besucher. Nicht schlecht, oder? Über Meinungen dazu im Gästebuch freut sich der Vorstand ganz tüchtig...!

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Mai 2011 um 21:40 Uhr
 
Kooperation mit Kindergarten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 27. Mai 2011 um 17:43 Uhr

 

Eine dauerhafte Kooperation streben die Sportgemeinschaft (SG) Hoya und der kirchliche Kindergarten „Arche Noah“ in Hoya an. Das Angebot der SG war bei Kindergarten-Leiterin Heike Teichmann spontan auf Begeisterung gestoßen. Nachdem sie ihr Erzieherinnen-Team über die Absicht des Sportvereins informiert hatte, kam es zu einem ersten Zusammentreffen der künftigen Partner in den Räumen des Kindergartens. Dort stellten SG-Vorsitzender Michael Tandecki und der stellvertretende Geschäftsführer Sebastian Steinbach die Pläne für einen Aktions-Tag mit den etwa 100 Arche-Noah-Kindern am 1. Juli auf dem Sportgelände vor.
Eine vorbereitete Kooperations-Vereinbarung hat die SG bei diesem Treffen an die Kiga-Chefin zur Prüfung und „Genehmigung“ übergeben, sodass in Kürze die Unterzeichnung des Papiers erfolgen dürfte.
Außer-Haus-Abwechslung für die Arche-Noah-Kinder soll es zum Auftakt an einem Aktions-Tag am Freitag, 1. Juli, geben. In der Zeit von 9 bis 11.30 Uhr erwartet die Mädchen und Jungen sowie deren Erzieherinnen, die als vertraute Personen der Kleinen dabei sind, auf dem Flutlicht-Sportplatz neben der großen Sporthalle ein Zehn-Stationen-Parcours mit Spiele- und Geschicklichkeits-Charakter. Mitglieder des Vorstands der SG haben diese Stationen ausgetüftelt und betreuen sie dann auch, wenn die etwa zehnköpfigen Gruppen des Kindergartens in eigens von der SG spendierten T-Shirts an den Start gehen und dabei – inklusive einer Verpflegungs-Pause – vor allem Spaß haben sollen.
Heike Teichmann: „Ich finde das Angebot gut und ich freue mich auf künftig gemeinsame Stunden mit der SG.“ Sie fügte hinzu: „Allein können wir so einen Tag nicht organisieren, da der Betreuungsaufwand zu groß ist. Aber gemeinsam ist das toll.“
Auch SG-Chef Michael Tandecki freut sich auf regelmäßige Begegnungen und Aktionen. Für den ersten Aktions-Tag ist er absolut optimistisch bezüglich eines Gelingens der Veranstaltung, wobei das Wetter derzeit und ganz sicher bis dahin als „Unbekannte“ gelten muss.

 
Vor dem Rehden-Trip... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Freitag, den 27. Mai 2011 um 11:11 Uhr

 

Vor dem vorletzten Spiel der Saison 2010/2011 in der Fußball-Bezirksliga Hannover schreibt die Kreiszeitung in ihrer Vorschau auf die Partie zwischen dem BSV Rehden II und der SG Hoya am Sonntag, 29. Mai (Anpfiff: 15 Uhr), in ihrer Ausgabe von Freitag, 27. Mai, wie folgt:

 

Auch wenn der Begriff „Schicksalsspiel“ reichlich abgedroschen klingt, auf das Kellerduell am Sonntag zwischen dem BSV Rehden II und der SG Hoya trifft es zu. Während die BSV-Reserve aber zwei Spieltage vor Schluss zumindest auf dem Relegationsplatz rangiert und nur zwei Punkte hinter dem rettenden Ufer liegt, stellt das Match für Hoya die allerletzte Chance dar. Nur mit einem Sieg würden die Grafenstädter ihre Chance auf die Relegation wahren. Ansonsten heißt es für die SG bereits nach einer Spielzeit wieder, Abschied von der Bezirksliga zu nehmen. Für Spannung ist also gesorgt.
Doch trotz aller Brisanz – BSV-Coach Marco Hegerfeld bleibt seelenruhig: „Wir kennen den Druck seit der komplett verkorksten Hinrunde. Für uns ist es nicht neu, siegen zu müssen. Nur dank unserer herausragenden Rückserie dürfen wir überhaupt noch vom Klassenverbleib träumen.“
Damit dieser Traum jedoch nicht wie eine Seifenblase platzt, dürfen die Rehdener am Sonntag keinesfalls schwächeln. Eine Pleite, und Hoya würde bis auf ein Pünktchen an den BSV heranrücken. Für Hegerfeld zwar eine knifflige, aber keineswegs ungewohnte Situation: „Unsere Nerven sind mittlerweile gestählt. Schocken kann uns nichts mehr.“ Zumal die Ausgangslage für Rehden durchaus schlechter sein könnte. Erneut werden diverse Oberliga-Leihgaben für die Schwarz-Weißen auflaufen, was die BSV-Chancen sicherlich nicht verschlechtert. Alleine auf diese hochkarätigen Verstärkungen will sich Hegerfeld allerdings nicht verlassen. Stattdessen baut er auf den kürzlich zum Kader zurückgestoßenen Torjäger Alexander Finke. „Alex fehlt nach seinem Seuchenjahr zwar sicherlich etwas die Spritzigkeit, doch alleine durch seinen Torinstinkt ist er Gold für uns wert“, setzt der 37-Jährige große Hoffnungen in seinen Goalgetter. Hegerfelds Ziel könnte eindeutiger nicht sein: „Ein Remis würde uns die Relegation sichern. Mindestens das muss her.“
Für Hoya hingegen würde ein Unentschieden das endgültige Aus im Abstiegskampf bedeuten. Deshalb fordert SG-Trainer Jens Meyer auch unmissverständlich: „Für uns zählt nur ein Sieg. Wir werden aggressiv nach vorne spielen.“ Gut gesagt – doch ist die verheerende Schlappe der Vorwoche gegen Rehburg bereits aus den Köpfen der SG-Spieler? Zur Erinnerung: Hoya lag zur Halbzeit komfortabel mit 3:0 in Front, um am Ende noch mit 3:6 einzubrechen. „Das ist ein Spiegelbild der gesamten Saison. Immer, wenn wir uns rangekämpft hatten, kam ein Einbruch“, seufzt Meyer. Trotzdem hat „Piwi“ den Klassenerhalt noch nicht gänzlich abgehakt: „Wir probieren alles, den letzten Strohhalm zu ergreifen. Auch wenn die Chance nur noch minimal ist.“ Sein Patentrezept zur Seelenmassage: Anstatt die verbale Keule hervor zu kramen, probierte es Meyer mit Fußballtennis. Ob es hilft? Sonntag gegen 16.50 Uhr dürften die Grafenstädter schlauer sein.
Es fehlen (Rehden II): - .
Es fehlt (Hoya): Mario Hollunder (gesperrt).

 
SG Hoya ist kaum noch zu retten PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 23. Mai 2011 um 09:59 Uhr

 

Über das Bezirksliga-Spiel der Fußballer der SG Hoya am Sonntag, 22. Mai, gegen den RSV Rehburg (3:6) berichtet die Kreiszeitung unter obiger Überschrift wie folgt:

 

Janes Mansholt ist kein Träumer. Der Spieler des Fußball-Bezirksligisten SG Hoya wusste gestern genau, was die Stunde nach dem 3:6 (3:0) auf eigenem Platz gegen den RSV Rehburg geschlagen hatte: „Jetzt wird es wohl auch schwer, überhaupt noch den Relegationsplatz zu erreichen.“ Eben jener Platz 13 liegt zwei Spieltage vor dem Saisonende schon vier Punkte entfernt. Doch Mansholt nimmt es sportlich: „Wir hatten zuletzt drei gute Jahre. Und schließlich sind wir letztes Jahr auch erst mit viel Glück aufgestiegen.“ Soll wohl heißen: Der Abstieg in die Kreisliga Nienburg wird das Team nicht zerfleddern.
Gestern jedoch hätte sich das Meyer-Team die Chance zur Rettung erhalten können – ja müssen. Durch Tore von Abdulrahman Omar (2.), Andreas Meyer (3.) und erneut Omar (19.) führte Hoya schon mit 3:0 – und dann brachen gleich zwei Gewitter über die Gastgeber herein. Erst einmal ein echtes, woraufhin der Schiedsrichter die Partie für 15 Minuten zum Schutz von Spielern und Zuschauer unterbrach. Und später eins im übertragenen Sinne, denn nach dem Wechsel musste Hoya ein Torgewitter der Rehburger ertragen. „Nach dem 3:0 haben wir uns wohl zu sicher gefühlt und nicht mehr gekämpft. Das können wir uns gegen keinen Gegner leisten“, erklärte Mansholt.
Und Rehburg tobte sich mächtig aus. Martin Bauerschäfer (2), Harun Yildiz, Aris-Mario Georgalis, Ayhan Aydin und Emre Aydin schossen das kaum noch für möglich gehaltene 6:3 heraus und Hoya damit vermutlich zurück in die Kreisliga.

 
War`s das nun? PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 22. Mai 2011 um 18:20 Uhr

War's das nun für die SG Hoya? Ist der Kampf gegen den Bezirksliga-Abstieg zwei Spieltage vor Ende der Saison endgültig verloren? Die Zeichen stehen schlecht nach dem 3:6 gegen den RSV Rehburg, der - unglaublich, aber wahr - zur Pause noch mit 0:3 im Rückstand gelegen hatte!

Wie die Feuerwehr legte Hoya los und kam bereits in der 3. Minute durch Abdulrahman Omar zur Führung. Er musste nach toller Hereingabe von Andreas Meyer aus kurzer Distanz die Pille nur noch über die Linie des RSV-Gehäuses schieben. Nur eine Minute darauf geht Andreas Meyer auf rechts durch und zieht trocken und knallhart aus knapp 20 Metern ab. Das Leder zappelt im kurzen Eck - 2:0. Keine 20 Minuten waren vorüber, als Andreas Meyer erneut auf Abdulrahman Omar ablegte, der im zweiten Anlauf das 3:0 markierte. Die SG-Fans atmeten durch und glaubten daran, endlich einmal nicht zittern zu müssen.

Doch es kam anders, ganz anders. Obwohl Trainer Jens ("Piwi") Meyer in seiner Halbzeit-Anspache gemahnt hatte, nicht nachzulassen, sich nicht auf dem Vorsprung auszuruhen und so den Gegner, der alles auf eine Karte setzen würde, nicht stark zu machen, geschah genau das alles nicht: RSV-Torjäger Martin Bauerschäfer schaffte per Doppelschlag (49., 65.) den 2:3-Anschluss für die Gäste, denen nach einem Platzverweis (Tätlichkeit) gegen Hoyas Mario Hollunder der 3:3-Ausgleich (76.) durch Harun Yildiz gelang. Hoya setzte noch einmal alles auf eine Karte, wechselte den wegen Leistenproblemen zunächst nicht eingesetzten Top-Torjäger Andreas Hormann (80.) ein, geriet aber nur zwei Minuten später mit 3:4 in Rückstand. Aris-Mario Georgalis hatte für Rehburg getroffen. Das verzweifelte Anrennen der Hoyaer führte zu dem, was in solchen Situationen nicht selten passiert: Rehburg kam mit zwei Kontern noch zu den Treffern fünf (Ayhan Aydin, 88.) und sechs (Emre Aydin, 90.).

Hoya rangiert zwei Spieltage vor Ende der Saison vier Punkte hinter Rehden II und damit genau diese Distanz vom Relegationsplatz entfernt. Und am kommenden Sonntag geht es nach Rehden, wo Hoya bestenfalls auf einen Zähler Rückstand verringern kann. Und dann gibt es am 5. Juni den Saison-Kehraus in Hoya gegen Steimbke. Das Team braucht also noch zwei Spiele mit maximalem Ertrag, um das aktuell Unmögliche vielleicht doch noch möglich machen zu können. Und es braucht seine Fans, die auch in Rehden zu ihrem Team stehen und es unterstützen sollten. Unbedingt!

SG Hoya: Alexander Jeck - Timm Hormann - Dennis Böschen, Janes Mansholt (60. Alexander von Behr), Dietrich von Behr, Lars Mrowczynski, Wojtek Pilarski, Andreas Meyer, Mario Hollunder, Daniel Nadolski (80. Andreas Hormann), Abdulrahman Omar (55. Ridvan Gören).

Tore: 1:0 (3.) Omar; 2:0 (4.) Meyer; 3:0 (19.) Omar; 3:1, 3:2 (49., 65.) M.  Bauerschäfer, 3:3 (76.) Yildiz; 3:4 (82.) Georgalis; 3:5 (88.) E, Aydin; 3:6 (90.) A. Aydin.

Zuschauer: 80

Bes. Vorkommnisse: Rot für Hoyas Mario Hollunder (75., Tätlichkeit).

Schiedsrichter: Nijam Hesso (Hannover).

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 22. Mai 2011 um 19:06 Uhr
 
« StartZurück651652653654655656657658659660WeiterEnde »

Seite 659 von 674