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Ein Geburtstag im Zeichen der Trauer PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 09. Mai 2019 um 00:00 Uhr

Thomas Stukenborg hat heute Geburtstag - einen, der nicht zur Freude Anlass gibt, sondern im Zeichen der Trauer steht: Der Mann der stets guten Laune, der immer für jeden Spaß, jede Aufgabe zu haben war und auch anscheinend Unmögliches möglich gemacht hatte, hat vor zehn Tagen unter großer Anteilnahme der Bevölkerung seine Frau Christa beerdigen müssen. Sie war im Alter von nur 54 Jahren völlig unerwartet an einer schlimmen Krankheit gestorben. Thomas Stukenborg vollendet heute sein 58. Lebensjahr - zum Feiern allerdings dürfte ihm nicht zumute sein. Verständlich. Dass die SG Hoya an ihn denkt, soll ihm zeigen, dass das Mitgefühl aller im Verein immens ist, dass seine Frau als ebenfalls immer fröhlicher Mensch und als Handball-Ikone unvergessen bleibt und alle Mitglieder der SG dem heutigen Geburtstagskind sowie seinen beiden Handball-Töchtern alles Liebe und Gute wünschen. Möge Thomas Stukenborg, der dank seines Vaters und Ex-Vereinswirts Clemens seit seiner Geburt Mitglied der SG Hoya ist, die notwendige Kraft aufbringen, den schmerzlichen Verlust einigermaßen zu verarbeiten und - wenn auch mit Abstrichen - wieder ins zuvor gewohnte Leben zurückzukehren. 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 09. Mai 2019 um 00:02 Uhr
 
SG Hoya unterstützt den Charity-Lauf PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Mittwoch, den 08. Mai 2019 um 19:01 Uhr

"Schäfchen läuft für Lotte" - so heißt das Motto eines Charity-Laufs, der am Sonntag, 26. Mai, zum zweiten Mal im Sportzentrum (Stadion) in Hoya über die Bühne geht. Auch die SG Hoya unterstützt diese Aktion des Vereins "Schäfchen läuft für Lotte", der unter anderem dafür gegründet worden ist, um die Krankheit Leukodystrophie bekannter zu machen. Ziel ist es, für betroffene Kinder - wie Lotte aus Schwarme - eine frühere Diagnose und eine entsprechend bessere Behandlung zu ermöglichen. Leukodystrophie ist eine genetische Stoffwechselstörung, die das Gehirn vernichtet, weil ein schützendes Enzym fehlt. Fortgeschrittenbe Leukodystrophien, so der Verein, "sind nicht heilbar". Durch eine Knochenmark-Transplantation bestehe die Chance, den Verlauf zu verlangsamen beziehungsweise sogar zu stoppen. Der Charity-Lauf geht am 26. Mai, von 11 bis 16 Uhr über die Stadion-Bühne in Hoyas Schul- und Sportzentrum.

Kontakt:

Schäfchen läuft für Lotte, Leukodystrophien und Menschen in Not e.V., Postfach 1125, 27318 Hoya

kontakt@schaefchen-laeuft-für-lotte.de

www.Schaefchen-laeuft-für-lotte.de

(oder dem Schäfchen auf Facebook und Instagram folgen)

Spendenkonto Kreissparkasse Syke, IBAN: DE05291517001012065627, BIC: BRLADE21SYK


 
Seit mehr als 50 Jahren in der SG PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 07. Mai 2019 um 08:15 Uhr

Er ist einer der ganz Treuen in der SG Hoya: Hartmut ("Heese") Rahlmann. Heute feiert der Mann, der seit mehr als 50 Jahren Mitglied des Vereins ist, seinen 68. Geburtstag, zu dem ihm alle Fußballer, die Fans sowie insbesondere der Vorstand aufs Herzlichste gratulieren. Möge sich "Heese", der zu Altliga-Zeiten noch regelmäßiger Sportplatz-Gast gewesen war, einer weiterhin zufriedenstellenden Gesundheit erfreuen!

 
SG-"Erste" beim 0:5 komplett desolat PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 05. Mai 2019 um 19:23 Uhr

Die Kreisliga-Fußballer der SG Hoya haben sich am Nachmittag eine komplett desolate Vorstellung "gegönnt", mit 0:5 gegen den VfL Münchehagen verloren und erneut zwei Spieler durch Platzverweise eingebüßt: Luca-Ole Buttgereit (Rot) und Timm Hormann (Gelb-Rot). 

SG Hoya: Hauke Schröder - Timm Hormann - Jan-Berendt Boyer, Ridvan Gören, Cihan Gören, Dennis Böschen, Christopher Koppermann, Abdulrahman Omar (58. Thore Amend), Luca-Ole Buttgereit, Andreas Hormann, Mattis Jüttner.

 
SG-"Zweite" beim 9:0 noch zurückhaltend PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 05. Mai 2019 um 19:15 Uhr

Die Fußballer der SG-"Zweiten" aus Hoya sind "im Soll" und haben sich am Nachmittag beim 9:0 (4:0) beim TSV Wechold-Magelsen hinsichtlich der Trefferausbeute noch zurückhaltend gezeigt. Weit mehr Tore wären möglich gewesen für das Mysliwietz-Kriegel-Team, das aber einige Phasen hatte, in denen die drückende Überlegenheit leicht an Arroganz grenzte. Immerhin beeindruckte die Dominanz von Orange-Blau, das dem FC Nienburg II (quälte sich beim Schlusslicht Hämelhausen/Hassel zu einem 2:1-Erfolg) weiterhin im Nacken sitzt, aber eben dank des überragenden Torverhältnisses und eines Spiels weniger die klar besseren Karten besitzt und aus eigener Kraft Meisterschaft und Aufstieg schaffen kann. Die Treffer in dieser Reihenfolge: Fethi Gönül, Ali Gönül, Abdulsalam Omar, Martin Hormann, Ahmed Ossi, Marcel Kriegel, Abdulsalam Omar, Stephan Bolte, René Hanf.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 05. Mai 2019 um 19:26 Uhr
 
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