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Erste spielt Sonnabend! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 03. Mai 2011 um 17:11 Uhr

 

Sicherheitshalber sei hier allen Fußball-Fans der SG Hoya zugerufen, dass die Erste ihr nächstes Punktspiel bereits am Sonnabend, 7. Mai, auszutragen hat: Um 18 Uhr erfolgt der Anpfiff in Hoya gegen den TuS Drakenburg.

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 03. Mai 2011 um 17:13 Uhr
 
Saisonabschluss PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 03. Mai 2011 um 10:39 Uhr

 

Liebe Aktiven und Fans der SG-Fußballer!

 

Der Vorstand hat beschlossen, dass es am Sonntag, 5. Juni, nach den Spielen der Zweiten und der Ersten eine Saison-Abschlussfeier auf dem Sportgelände geben soll. Dazu bittet der Vorstand die I. Herren, die vor ihnen spielende II. Herren ebenso zu unterstützen wie anschließend die II. Herren die I. Herren. Da es in beiden Partien vielleicht um Aufstieg (bei der Zweiten) oder um Klassenerhalt (bei der Ersten) geht, hofft der Vorstand darauf, dass auch die Fußball-Fans zahlreich bei beiden Partien vertreten sind und die jeweiligen Teams euphorisch, aber diszipliniert anfeuern! Die Party soll um 17 Uhr beginnen – das bedeutet, dass sich die II. Herren ein wenig in Geduld übt und auf das Ende der Partie der I. Herren gegen Steimbke wartet – quasi bis zur endgültigen Entscheidung darüber, ob der Bezirksliga-Klassenerhalt geschafft ist. Auch für den Fall, dass das nicht gelingt, sollen Spieler und Fans noch einmal beisammensein können, um Rückschau zu halten beziehungsweise sich auf bevorstehende Aufgaben einzustimmen.

Auch für den Fall, dass nach dem 5. Juni noch Relegationsspiele ausstehen, soll die Party am 5. Juni ab 17 Uhr steigen!

 
Spielen mit "gelbem Schein" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 02. Mai 2011 um 15:52 Uhr

 

Für alle, die einen sehr interessanten Bericht in der Kreiszeitung von Sonnabend, 30. April, nicht beachtet haben, nachfolgend noch einmal an dieser Stelle der Wortlaut. Es geht in dem Bericht mit der Überschrift "Der Gelbe Schein wird zum Schuldschein" um diejenigen, die trotz Krankschreibung sportlich aktiv sind und bei Verletzungen Job und Geld riskieren.

Hier der Bericht, recherchiert und geschrieben von Arne Helms, Mitglied der Sportredaktion der Kreiszeitung in Syke:

Die gute Nachricht zuerst: Ein Amateursportler, der von montags bis freitags krankgeschrieben ist, darf sich am darauffolgenden Wochenende wieder austoben, ohne vom Arbeitgeber Konsequenzen erwarten zu müssen. Aber wehe dem, der sich noch während seiner Krankschreibung in Zweikämpfe stürzt und eine Verletzung davonträgt: Neben der Kündigung vom Chef drohen mehrere Tausend Euro hohe Rückforderungen der Krankenkasse.

Wer sich mit einem Gelben Schein in der Tasche das Trikot überstreift, weil er das Wehklagen des Trainers über Lücken in der Aufstellung nicht mehr hören oder das heimische Sofa einfach nicht mehr sehen kann, wandelt auf einem extrem schmalen Grat. „Wenn nichts passiert, kräht kein Hahn danach“, sagt Constantin von Kuczkowski, Syker Geschäftsstellenleiter der IHK Hannover, stellvertretend für die Arbeitgeberseite. Doch das Risiko des Sportlers hat Gänsehautpotenzial.
„Wenn uns Sportunfälle gemeldet werden, recherchieren wir natürlich“, sagt Andre Kerber, Regionaldirektor der AOK Mittelweser. Und jetzt wird‘s brisant. „Kommt heraus, dass der Sportler grob fahrlässig gehandelt hat, behalten wir uns das Recht vor, uns die Kosten zurückzuholen.“ Kerbers Worte sind verklausuliert. Lüftet sich der Schleier, sollte der krankgeschriebene Hobbysportler die Bettdecke lieber noch ein Stück höher ziehen anstatt die Sporttasche zu packen.
Wer gegen den Rat des Arztes einer Sportart nachgeht und ein Verletzungsrisiko in Kauf nimmt, sollte sich entweder in Watte packen oder die großen Scheine in der Hinterhand haben. Bis zu 500 Euro kostet eine Fahrt im Krankenwagen. Bei einem längeren stationären Aufenthalt ist man laut Kerber schnell „im fünfstelligen Bereich“. 10 000 Euro für einen Beinbruch sind keine Seltenheit.
Frank Fischer, Trainer beim Kreisligisten SV Heiligenfelde, geht dieses Risiko nicht ein („zu gefährlich“), weiß aber: „Das kommt vor.“ Obwohl seine Kollegen ja eigentlich wüssten, dass Fußball auf diesem Niveau „ein extremes Hobby“ sei. Wer in Heiligenfelde krankgeschrieben ist, bleibt Zuschauer. „Als Trainer bin ich doch verantwortlich für die Spieler“, zieht Fischer eine klare Grenze und schaut über den Tellerrand seiner Hobbykicker hinaus: „Das ist sicher ein Grund zur Kündigung, wenn man nicht am Arbeitsplatz ist und sich dann beim Sport verletzt.“
Laut Arbeitsrecht hat ein Beschäftigter im Krankheitsfall alles dafür zu tun, so schnell wie möglich wieder arbeitsfähig zu sein. IHK-Mann von Kuczkowski hätte daher „als Arbeitgeber ein komisches Gefühl“, wenn sich der krankgemeldete Mitarbeiter auf dem Sportplatz oder in der Sporthalle rumtreibt und verletzt noch länger ausfällt als ohnehin schon. Dass nicht nur die Gefühlslage ins Wanken gerät und ein bitterer Nachgeschmack bleibt, deutet von Kuczkowski vage an. Er spricht von möglichen „arbeitsrechtlichen Konsequenzen“. Tatsächlich ist von der Abmahnung bis zur Kündigung alles möglich.
Schlüpft der arbeitsunfähige Hobbysportler ins Trikot statt ins Bett und später ins Krankenhaushemd, können Ansprüche auf Lohnfortzahlung und Krankengeld schnell verfallen, der Kantinengang dürfte zwischen verstimmten Arbeitskollegen zum Spießrutenlauf werden. Bange wird der Blick vor allem beim Gang zum Briefkasten. Lugt der Stempel der Krankenkasse durch den Schlitz, gibt es den Nervenkitzel frei Haus.
Ein verpasstes Spiel in Kreisklasse oder Bezirksliga ist da doch das deutlich kleinere Übel.

 
Verschaukelt? - Sagt ihr doch immer... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 02. Mai 2011 um 11:14 Uhr

 

"Ihr fühlt euch doch immer verschaukelt" - so ist die Meinung nicht weniger Menschen, die mit der Fußball-Szene in der Bezirksliga und auch mit der SG Hoya zu tun haben. Diese Aussage auch derjenigen, die die Spiele intensiv beobachten, aber nicht unbedingt Sympathien für die Mannschaft von Trainer Jens ("Piwi") Meyer hegen, darf als  symptomatisch gelten und besagt eigentlich nicht mehr oder weniger, dass "das ständige Hoyaer Klagen über die Schiedsrichter" innerlich nur ein "Lächeln" hervorruft bei denen, die "wieder einmal hören", dass sich Hoya - wie zuletzt beim VfL Münchehagen - um den Lohn seiner sportlichen Bemühungen "betrogen" gefühlt hat. Zu ändern ist das wohl nicht. Und dennoch: Es ist wohl wahrscheinlich, aber eben nur zu beklagen und nicht nachzuweisen, dass die SG Hoya als Aufsteiger der Bezirksliga längst nicht mehr in Abstiegsgefahr wäre, wenn sich nicht augenscheinlich so viele andere Teams sowie auch Spielleiter so offensichtlich subjetiv verhielten. Hut ab vor der Moral der Truppe, die sich trotz vieler vermeintlicher (oder eben doch tatsächlicher) Ungerechtigkeiten nicht unterkriegen und sich den Schneid nicht abkaufen lässt. Fünf Spiele sind es noch bis zum Saison-Finale am 5. Juni. Am Sonntag, 8. Mai, gastiert nun der Kreis-Rivale aus Drakenburg in Hoya. Auf die Fans der SG, die auch keinen noch so langen Auswärts-Weg scheuen, um die Truppe zu unterstützen, wartet vermutlich erneut eine "nervenzerreißende" Begegnung. Der Wunsch ist klar: Ein Sieg und es damit allen zeigen, dass Hoya in die Bezirksliga gehört! Möge ein Schiri pfeifen, der ohne Fußball-Vorurteile nach Hoya kommt und sich nicht von der zumindest fragwürdigen "Fainesstabelle" für sein Handeln auf dem Platz inspirieren lässt...

 
Brisantes Nachholspiel... PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Montag, den 02. Mai 2011 um 10:50 Uhr

 

Ein brisantes Nachholspiel, das auch für die Bezirksliga-Fußballer der SG Hoya von höchstem Tabellen-Interesse ist, steigt am Dienstag, 3. Mai: Der BSV Rehden II empfängt den TSV Wetschen. Da beide Orte nur etwa drei Kilometer voneinander entfernt liegen, könnte der Außenstehende vermuten, dass das ein "Selbstläufer" für Rehden II (oder doch Rehden I?) werden könnte. Insider allerdings, die sich in der Szene rund um Rehden und Wetschen auszukennen glauben, haben mitgeteilt, dass das nicht der Fall sei. Beide Vereine seien sich alles andere als "grün" und es herrsche eine "erbitterte Konkurrenz" vor... Nun gut, mal schau'n. Zweifel bleiben, ob sich Wetschen, das sich im "Niemandsland der Tabelle" befindet, noch so sehr ins Zeug legt, dass der Rivale aus der Nachbarschaft das Nachsehen hat. Bei aller Rivalität dürfte wohl auch Wetschen lieber sehen, dass Rehden die Klasse halten kann - und nicht Hoya. Allein schon wegen der in diesem Fall "eingesparten" Fahrt-Kilometer...

 
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