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Meyer sauer auf Schiri PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 19:04 Uhr

 

Und hier der Bericht der Kreiszeitung in der Ausgabe vom 2. Mai über das Bezirksliga-Spiel der SG Hoya beim VfL Münchehagen:

 

Jens Meyer, Trainer beim Fußball-Bezirksligisten SG Hoya, war gestern nicht gut auf Schiedsrichter Hendrik Boutter (TSV Weyhe-Lahausen) zu sprechen, denn er fühlte sich bei einigen Aktionen benachteiligt. So ließ er statt der angezeigten drei Minuten fünf nachspielen. Und so kassierte der Neuling beim Tabellendritten VfL Münchehagen in der 95. Minute nach einer Ecke durch einen Kopfball-Treffer von Sebastian Gross den Ausgleich zum 1:1 (1:0)-Endstand. „Das ist ziemlich bitter, denn wir haben ein Klasse-Spiel gezeigt“, sagte ein frustrierter Jens („Piwi“) Meyer.
In einer kampfbetonten Partie (Hoya kassierte fünf Gelbe Karten, die Gastgeber keine) ließen die Gäste schon in der ersten Hälfte kaum eine Chance zu. Kurz vor der Pause gelang Andreas Hormann nach Vorarbeit von Andreas Meyer das 1:0 (45.) für den Außenseiter.
„Nach dem Wechsel hätten wir das zweite Tor machen müssen“, haderte Meyer. So scheiterte der eingewechselte Mehmet Gönuel gleich zweimal an VfL-Keeper Hendrik Bielenberg (75./78.). Der Stürmer besaß noch eine dritte Möglichkeit, köpfte die „Pille“ aber über die Latte (82.). Und Andreas Meyer zielte mit der nächsten Chance am Tor vorbei (85.). Münchehagen blieb nur bei Standard-Situationen gefährlich, nutzte seine dritte durch Gross zum 1:1.

Stenogramm  VfL Münchehagen - SG Hoya 1:1 (0:1)

Hoya: Alexander Jeck - Dietrich von Behr, Timm Hormann, Abdulrahman Omar (62. Daniel Nadolski), Andeas Hormann (73. Mehmet Gönuel), Mario Hollunder, Sebastian Steinbach (25. David Schlichting), Martin Hormann, Lars Mrowczynski, Andreas Meyer, Dennis Böschen. Tore: 0:1 (45.) Andreas Hormann, 1:1 (90.+5) Gross. Schiedsrichter: Hendrik Boutter (TSV Lahausen).

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. Mai 2011 um 20:36 Uhr
 
Die "Zweite" ist dran! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 17:52 Uhr

 

Die von Bernd ("Stolle") Stolzenburg betreute "Zweite" der SG Hoya ist dran an den Aufstiegsplätzen: Dank eines eigenen und so auch zu erwartenden 6:2-Erfolgs gegen Schlusslicht Langendamm II wahrt das Team alle Chancen. "Geholfen" haben dabei die übrigen Partien: So unterlag der Rangdritte Wendenborstel Spitzenreiter ASC Nienburg II mit 3:4, und auch der Tabellenzweite aus Erichshagen erlitt in Hämelhausen eine 2:5-Pleite. So liegt das Stolzenburg-Team (44 Punkte) jetzt zwei Zähler hinter Erichshagen und Wendenborstel und hat alle Möglichkeiten, in den noch ausstehenden fünf Partien noch Platz zwei zu ergattern. Der ASC II (51 Punkte) indes dürfte wohl nicht mehr von Platz eins zu verdrängen sein.

 
Punkt in Münchehagen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Sonntag, den 01. Mai 2011 um 17:23 Uhr

 

So sehr SG-Trainer Jens Meyer vor der Partie beim Rangdritten VfL Münchehagen einen Punktgewinn als "Bonuspunkt" betrachtet hätte, so sehr dürfte er nach dem gestrigen Bezirksliga-1:1 seines Hoyaer Teams sauer gewesen sein: Hoya führte durch Top-Torjäger Andreas Hormann bis in die Nachspielzeit hinein mit 1:0. Und auch die Nachspielzeit, so berichten SG-Fans aus Münchehagen, sei bereits längst abgelaufen gewesen, als die Gastgeber doch noch zum schmeichelhaften Ausgleich kamen...

 
"Hoya lebt wieder" PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Donnerstag, den 28. April 2011 um 17:03 Uhr

 

In der Vorschau auf das Bezirksliga-Spiel der Fußballer der SG Hoya beim VfL Münchehagen am Sonntag, 1. Mai (Anpfiff: 15 Uhr), schreibt die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe von Freitag, 30. April, unter obiger Überschrift:

 

Die Hoffnung ist zurück in Hoya. „Der Klassenerhalt liegt wieder in Reichweite. Nun noch ein Bonuspunkt in Münchehagen, und wir sind dran“, freut sich Trainer Jens Meyer.
Ausgerechnet an Ostern, das bekanntlich das Fest der Auferstehung ist, meldeten sich die SG-Kicker lautstark zurück im Abstiegskampf. Sie feierten mit einem 2:1 in Sudweyhe sowie dem 3:0-Coup über Seckenhausen ihre sportliche Wiederauferstehung. Lohn der Aufholjagd: Die Grafenstädter verkürzten den Abstand zum rettenden Ufer auf zwei Pünktchen.
„Hoya lebt wieder“, freute sich Meyer. Doch warum eigentlich erst kurz vor Ultimo? Meyer zuckt mit den Schultern: „Am Willen hat es ja nie gelegen. Aber anfangs haben wir einfach zu brav gespielt. Das ist jetzt endlich anders. Wir agieren griffiger und lassen den Gegnern weniger Räume.“
Es fehlen: Wojtek Pilarski (gesperrt), Lauritz Singelmann (Bänderriss/fraglich).

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 28. April 2011 um 17:03 Uhr
 
Die Hoffnung kehrt zurück PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kurt Henschel   
Dienstag, den 26. April 2011 um 10:32 Uhr

 

Zum Bezirksliga-Spiel der SG Hoya gegen Seckenhausen-Fahrenhorst berichtet die Kreiszeitung in ihrer Ausgabe vom 26. April unter obiger Überschrift:

 

Es ist keine vier Wochen her, da glimmten die Bezirksliga-Lichter in Hoya nur noch an einem ganz kurzen Docht. Selbst an die Relegation mochte man beim damaligen Schlusslicht nicht mehr denken. Vier Fußballspiele später hat sich alles verändert. Beim 3:0 (2:0) ließ der Aufsteiger der TSG Seckenhausen-Fahrenhorst gestern zu Hause keine Chance und entfachte neues Feuer.

Mit neun von zwölf möglichen Punkten ist die SG plötzlich nur noch einen Punkt von Relegationsplatz 13 entfernt. Und dabei spielten die Ergebnisse der Konkurrenz den Hoyaern gar nicht mal in die Karten. Sowohl Landesbergen als auch Steimbke und Wietzen punkteten dreifach. SG-Trainer Jens Meyer war‘s egal: „Wir haben ein Ausrufezeichen gesetzt.“ Zusammen mit dem 2:1-Sieg in Sudweyhe am Ostersamstag sei das Wochenende „göttlich gelaufen. Das ist ein Traum. Und endlich haben wir auch mal Fußball gespielt.“
Die Betonung lag auf „gespielt“, denn nach einer Menge Kampf und Krampf in der jüngeren Vergangenheit zeigten die Gastgeber gestern ein anderes Gesicht. Selbst wenn Seckenhausens Abwehrkette mit Hussein Hussein, Dennis Hübner, Nikolas Lübben und Malte Brenger aus der Not heraus geboren war – die Hoyaer Offensive um die Spitzen Abdulrahman Omar und Mario Hollunder überzeugte auch einfach und steckte den Kopf nie in den Sand. Das beste Beispiel: Dennis Hübner hatte für Seckenhausen gerade die Führung vergeben, doch Hoyas Lars Mrowczynski (14.) tankte sich auf der linken Seite gegen Christian Schult durch, als wäre nichts gewesen. Es war die Vorbereitung zum 1:0. Mrowczynski schoss ins lange Eck, und TSG-Keeper Jens Klusmeyer klatschte zur Seite ab – eigentlich alles richtig gemacht vom Schlussmann, doch Hoyas Andreas Meyer hatte auf genau diesen Ball spekuliert. Den Querpass des Mittelfeldturbos musste Omar nur noch aus vier Metern in die Maschen jagen.
Das 2:0 fiel Mrowczynski (45.) fast noch leichter. Er durfte sich bei Vorlagengeber Omar bedanken, der gleich drei Seckenhauser vernaschte und kurz vor der Grundlinie den entscheidenden Pass spielte.
TSG-Coach Wilco Freund schüttelte nur noch mit dem Kopf: „Wir lassen uns überlaufen, stehen schlecht und Pässe habe ich gar nicht gesehen. Manche Spieler wollten wohl lieber am See liegen.“ Nach der ebenso eindeutigen zweiten Halbzeit und Andreas Hormanns 3:0 (83.) war Gegenüber Jens Meyer fröhlicher gestimmt: „Das war geil.“

Spieler des Spiels: Abdulrahman Omar - Abdulrahman Omar
Trainer Jens Meyer hatte den Mittelfeldspieler in die Spitze beordert und wurde belohnt. Omar erzielte ein Tor und war an fast allen Aktionen beteiligt.

Stenogramm:

SG Hoya - TSG Seckenhausen-Fahrenhorst 3:0 (2:0) - Hoya: Jeck - D. von Behr, T. Hormann, Omar, Hollunder, S. Steinbach (46. A. von Behr), F. Steinbach (50. M. Hormann), Mrowczynski, Meyer, Singelmann (30. A. Hormann), Böschen. Seckenhausen-Fahrenhorst: Klusmeyer - Hussein, Schädler, Lübben, Schult, Otten, Timmermann, Zaccaria, Maas, Hübner, Brenger (66. Hoffmann). Tore: 1:0 (14.) Omar, 2:0 (45.) Mrowczynski, 3:0 (83.) A. Hormann. Schiedsrichter: Uwe Herrmann (RSV 26 Hannover).

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 26. April 2011 um 10:34 Uhr
 
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